Unser Dienst

Diese vom früheren Missionsdienst in Taiwan modifizierte dreisprachige Ressource-Blogseite der inter-kulturellen theologischen Mitarbeiter Alain & Rita Haudenschild umfasst eine Fülle an Informationen aus der Mitarbeit mit SEND International in Ost Asien in der chinesischen Welt, dem globalen interkulturellen Dienst mit der AEM CH sowie der SMG, mit Blick auf mit dem Evangelium unerreichte Menschen, Gruppen, Migranten und Völker, hauptsächlich in oder aus Asien. Strategisch interessant sind die Informationen zur: Arbeitsvision "119" für Taiwan,der Bau von Immigrantengemeinden Taiwan AND BEYOND, TE&B (früher TECC) und das zweisprachigen Gebetsblog für Unerreichte Asiens (im Rahmen eines Forschungsauftrags von SEND erstellt)

21 Dezember 2012

Als"Weihnachtsmann" in Taiwan in deutscher Tradition

Weihnachtsmann auf Weihnachtsmarkt
© DDP/AFP, Karte von 1897.


Der rot-weiße Weihnachtsmann macht sich auch in Taiwan gut und ist offenbar älter als angenommen

Angeblich stammt die Idee vom rotgekleideten Weihnachtsmann aus den U.S.A. als im Jahre 1931 Coca Cola den Mann als Reklame verwendete. Zweifellos hat die Limonadenfirma die Popularität dieses schmucken Herrn durch ihren fleissigen Flaschenverkauf massiv unterstützt,  doch das macht sie noch nicht automatisch zu ihrem Erfinder. Das belegt die Postkartensammlerin Christl Hütten aus Beuren im thüringischen Eichsfeld, wie die in Erfurt erscheinende "Thüringer Allgemeine" berichtet. Entsprechende Postkarten, die den Weihnachtsmann in einem rot-weißen Mantel zeigen, befinden sich in der Kollektion der Thüringer Sammlerin.Das älteste Motiv datiert vom 18. Dezember 1897. Auf der Karte, die innerhalb Deutschlands verschickt worden ist, stopft der Weihnachtsmann im roten Mantel mit weißem Saum durch den Schnee. 
In Taiwan eignet sich die Idee vom Weihnachtsmann ganz gut, um in dieser Zeit in Schulen zu kommen und Hunderten von Kindern vom Weihnachtsgeschehen zu erzählen. Natürlich wiegt äusserlich der Fototermin mit dem Shen dan lau gung gung wie dieser Mann in chinesisch heisst für das Klassenfoto mehr als was man sagt und selbstverständlich darf ein kleines Geschenk für jedes Kind aus dem prall gefüllten Geschenksack keinesfalls fehlen. Denn dieses Geschenk erinnert uns ja an das grösste Geschenk, das der himmlische Vater uns in Jesus gegeben hat. Für die meisten Kinder ist es auch in diesem Jahr das erste Mal, überhaupt etwas von Weihnachten in Verbindung mit Jesus zu hören. Auf die Frage, welcher Geburtstag an diesem Tag gefeiert wird kommen entsprechend unterschiedliche Antworten. - Doch es gibt manchmal Kinder die die Antwort kennen. Ein Mitarbeiter von TECC hat für uns die Besuche an zwei Schulen arrangiert. In einer war einst seine Tochter drin, so kennen sie ihn gut. Wir teilen uns in zwei Gruppen. Zwei Indonesierinnen begleiten Alain, die andern beiden Max und zwei Zivis aus Deutschland, die auch dabei sind. Es gibt in vielen Klassen inzwischen Kinder mit einer indonesischen Mama oder einer Verwandten. Wir gehen von Klasse zu Klasse. In einer Klasse werden wir mit drei spontan aufgeführten Tänzen empfangen, die gar nicht geplant waren und auch die Lehrer erstaunt haben. Überall sind wir sehr willkommen. Bei 900 Kinder in der einen Schule und gut 200 in der Shaluner Landschule ibleibt uns für die einzelnen Klassen nicht viel Zeit. Doch was zählt ist das Ergebnis: das Foto, das Erlebnis und eine nette Verbindung zum Weihnachtstag.  Neben den Süssigkeiten teilen wir als Team auch noch einen Weihnachtsbrief aus, in dem all das was sonst noch zum Thema wichtig ist zu wissen ruhig nachgelesen werden kann. -Vielleicht bringen es einige dieser Kinder noch weiter als die Cola Flaschen in den 30 ziger Jahren als sie den Weihnachtsmann bekannt machten und bringen das was sie von Jesus gehört haben in ihre hunderten von Famiien? Von den insgesamt vier Indonesierinnen, die mit uns waren, kennt noch keine Jesus als ihren persönlichen Heiland, doch weil gerade in dieser Woche die neuen Lukasevangelien in ihrer Sprache von der Bibelgesellschaft kamen, bekommen sie alle noch ein Evangelium in die Hand mit der Weihnachtsgeschichte in ihrer Sprache. Sie lehrten uns in allen Klassen wie man in Indonesisch "Viel Freude an Weihnachten" (in Chinesisch: Shen dan kuai le) in Indonesisch sagt. Ob sie dieses Jahr gerade auch noch den Ursprung für die  Weihnachtsfreude finden? Ihr könnt gerne dafür beten. Gott ist immer gut für Überraschungen, das beweist Weihnachten am besten. 

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