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Manche Dinge erlebt man nur, wenn man bereit ist einen gewissen Druck in Kauf zu nehmen. So ging es uns, als wir unser Leiterschaftsklausur während der letzten drei Monaten in 2008 planten. Kein einziger Termin ging. Darauf einigten wir uns auf eine "Kurzklausur" gleich kurz nach dem westlichen und vor dem chinesischen Neujahr. Wir übernachteten dann im ländlichen Miaoli, an einem Ort ohne Busverbindung und eben mit Gottes Schöpfung als einzige Kulisse um uns herum. -
Der Gastgeber ein indonesischer Chinese, der hierher geheiratet hatte und katholischen Bekenntnisses ist, zeigte uns wie er mit mit der Ahnenverehrung umgeht und deutete auf die im Freien stehende überdachte Marienstatue. - Immer wenn jemand fragt, wo mein Ahnenaltar ist, dann zeige ich ihnen diesen Platz. -
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Im Kern ging es um die Gestaltung eines neuen "Weissbuchs" für die Missionsarbeit unserer Partnermisisonen in den kommenden Jahren. Ein Anfang ist getan, ein begeistertes Komitee gegründet und nun kann es an die Formulierung von Projekten gehen. Während den Jahren in denen wir hier sind, sind bei der Weitergabe des Evangeliums neue Aspekte bedeutsam geworden, z.B. dass die Taiwanesen selbst ihre ländlichen Gebiete aufgrund verschiedner Zwänge kaum in der Lage sind selbst zu evangelisieren.
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