DMG Report: Eine chinesische Gemeinde hatte an dem Tag,
bevor SAT-7 die Lizenz erhielt, das Geld für die ersten Monate Produktion und Sendung gespendet, sodass sie direkt starten konnten. „Es ist ein Wunder
Gottes“, sagte Johansen, der Direktor des Projekts. - Was das alles in Bewegung
gesetzt hat und welche Möglichkeiten diese Spendenfreudigkeit ausgelöst hat
lesen sie besser unter folgendem LINK:
Unser Dienst
Diese vom früheren Missionsdienst in Taiwan modifizierte dreisprachige Ressource-Blogseite der inter-kulturellen theologischen Mitarbeiter Alain & Rita Haudenschild umfasst eine Fülle an Informationen aus der Mitarbeit mit SEND International in Ost Asien in der chinesischen Welt, dem globalen interkulturellen Dienst mit der AEM CH sowie der SMG, mit Blick auf mit dem Evangelium unerreichte Menschen, Gruppen, Migranten und Völker, hauptsächlich in oder aus Asien. Strategisch interessant sind die Informationen zur: Arbeitsvision "119" für Taiwan,der Bau von Immigrantengemeinden Taiwan AND BEYOND, TE&B (früher TECC) und das zweisprachigen Gebetsblog für Unerreichte Asiens (im Rahmen eines Forschungsauftrags von SEND erstellt)
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21 Februar 2015
09 Dezember 2013
Der 30.November 2013 in Taiwan
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| Gut 300,000 protestieren am 30. November gegen Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften mit Familien in einem neuen Gesetzesentwurf. Bei 1,000,000 Gegenstimmen wird das neue Gesetz ausgesetzt |
An diesem Tag kamen mehr als 300,000 Taiwanesen aus ganz Taiwan nach Taipei, um gegen einen provisorischen Gesetzesbeschluss einer Neuformulierung von "Familie" zu protestieren.
Darin geht es im Kern darum Schwulen und Lesben die Fähigkeit eine Familie zu führen zuzugestehen, sozusagen als ihre "soziale Zelle." Die Elternteile werden dann nicht mehr "Mann" und "Frau" sondern nur noch ohne geschlechtsbezogene Bezeichnung "Lebenspartner" genannt. Von solchen "Partnern" adoptierte Kinder haben dann zwei "Papas" oder zwei "Mamas". Damit will man einer Tendenz rechtlich Rechnung tragen, die
in Taiwan in der Presse in den vergangenen Monaten ein paar Mal zur Sprache kam: nämlich dann das Geschlecht zu wechseln wenn man das will, ohne damit als verheiratete Person vor dem Gesetz "eheunfähig" zu werden. Was man in der virtuellen Welt am PC schon lange kann soll auch in der Realität von Taiwans Gesellschaft unter dem Stichwort "Fortschritt" ausprobiert werden.
Die gottgegebene Bedeutung des Geschlechts in seiner Besonderheit für den einzelnen wird damit nicht nur abgelehnt, indem das Geschlecht zu einer "Ware" degradiert, über die man jederzeit selbst verfügen kann, eine Welle von neuen gesellschaftlichen Problemen ist damit sicher. Nach dem Motto "Probleme schaffen Arbeit" für Advokaten, Psychologen und viele andere Berufe versuchen ein paar die ihre Möglichkeiten ausschöpfen wollen etwas Neues. Fast sieht alles wie organisierte psychologische Kriegsführung aus, denn mit der Einführung einer solchen "freien" Ethik wird jede starke Gesellschaft über kurz oder lang recht schnell sturmreif. Der Grund liegt aus biblischer Perspektive auf der Hand: Der Mensch, der in einer solchen Gesellschaft aufwächst wird durch die Gewöhnung der Sinne zu einem grossen Teil unfähig der Realität der Sünde und ihrer Verderblichkeit mit den richtigen Waffen zu begegnen. Dazu kommt dass das entsprechende Gesetz als Hilfe wegfällt und Verhältnisse wie in Sodom und Gomorra zur allgemein anerkannten Option erklärt werden.
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| 30.November: Protest gegen das neue Familiengesetz. Quelle: www.taiwanfamily.com |
Ausserdem soll es ausser Mann und Frau in Schulbüchern noch ein drittes Geschlecht, das eben undefiniert ist geben. Für dieses "Geschlecht" sollen dann entsprechende Toiletten in den Schulen und öffentlichen Plätzen gebaut werden. Hintergrund dieser Entwicklung ist ein Versuch zweier Freunde, die beide eine geschlechtliche Transformation vom Mann zur Frau durchlaufen haben. Als der erste eine Frau geworden war beschlossen beide zu heiraten. Der Hochzeitstermin stand fest, alle wurden informiert, das Fest fand statt. Was niemand ausser den beiden wusste flog jedoch vor einigen Monaten erst auf: Der Mann gebliebene hatte eine paar Wochen vor dem Hochzeitstermin bereits die Umwandlung zur Frau begonnen. Als das aufflog wurde ihre Ehe entsprechend annuliert, da nach dem Gesetz der R.o.C. Homosexuelle egal welchen Geschlechts nicht heiraten dürfen.
Gegen den Gerichtsbeschluss liefen die beiden mit ihren Freunden Sturm und hatten sofort die Sympathie der Schwulenbewegung und die Aufmerksamkeit der Medien, die ihnen aus geschäftlichem Interesse aussergewöhnlich viel Beachtung schenkten.
D.h. weil die beiden damit nicht zurecht kamen, musste das Gericht so entscheiden, dass jetzt praktisch der Grad des Widerstands aus dem Volk den Ausschlag geben wird, ob das umformulierte Gesetz eingeführt wird oder nicht. Um zu verhindern, dass es fest eingeführt wird müssen in den kommenden Wochenmindestens 1,000,000 Leute dagegen unterschrieben haben. Im Moment sind es 605,000, bei der ersten Grossversanstaltung sollen mehr als 300,000 gezählt worden sein. Es wurde allerdings in den Medien viel mehr von den wenigen Schwulen, die auch da waren, berichtet als von den Massen, die daneben standen und viel hätten sagen können, warum sie aus allen Ecken Taiwans mit hunderten von Bussen und extra Zügen angereist waren um zu protestieren.
Am Abend des 30 Novembers, dem ersten Kundgebungstag schrieb das Komitee auf seiner Webseite: (www.taiwanfamily.com):
"Ich danke Ihnen und beglückwünsche sie, die sie sich heute für die nächste Generation von Freunden so eingesetzt haben, denn ohne sie hätten wir nicht die Macht, etwas zu verändern. Aufgrund Ihrer Unterstützung können wir der Herausforderung der Stunde mutig ins Auge schauen, doch wir müssen für die nächste Generation gemeinsam noch weiter arbeiten! 1130 (Nov.30) ist erst der Anfang, nicht das Ende, um die Werte der Familien Taiwans zu verteidigen.
Danke, danke! Heute schrieben wir Geschichte Taiwan's, heute haben wir als Taiwanesen Mut gezeigt alle unsere Familie vor ihrer Funktionsveränderung zu schützen, doch wir müssen für die Zukunft noch härter arbeiten, um unser Familienkonzept trotz Schwierigkeiten und zeitweises Unverständnis es zu verstehen zu behalten. Wir müssen das mit Beharrlichkeit tun, damit unsere Familien mehr vereint zusammen arbeiten und wir unsere Familien mehr lieben!
Liebe unser Taiwan und unsere nächste Generation!
Die "Nächste-Generation-Allianz" . 2013.11.30"
28 November 2013
Indo-Projekt "Beitou"
Die vergangenen Wochen rasten nur so dahin, doch dabei ist viel gerade in der Arbeit unter den Indonesiern angestoßen worden. - Nach einem bewegenden Zeugnis einer ehemaligen Muslima der Jesus über Träume zeigte, dass er lebt, ging es in den kommenden Wochen weiter mit der Entwicklung neuer Ideen die besonders darauf abzielten die indonesischen Krankenschwestern in ihrem 24 Std. Dienst an alten Leuten besser zu betreuen. Die Anfänge sind zwar verhältnismässig bescheiden, doch die Freude einen Weg entdeckt zu haben wiegt vieles auf. Das Projekt "Beitou" hat seinen Namen vom Distrikt bekommen, indem eine Gemeinde ihre Pforten für Chinesischunterricht und Pflegedienstunterricht geöffnet hat.
Dazu kommen regelmässig im 14 tägigen Abständen 3-5 Indonesierinnen mit den zu betreuenden Leuten. SChon kommen Mitarbeiter aus andern Gemeinden Taipeis um sich das anzusehen. Betet dass es gelingt im Zuge der Vorbereitungen für Weihnachten auch diese Leute mehr in das Geschehen um Weihnachten auf eine Weise hineinzunehmen, die ihre Vorstellungen von Weihnachtem als einem Fest des Weihnachtsmannes der Christen zu korrigieren und was noch wichtiger ist neugierig zu werden was hinter der Geschichte von Jesu' Menschwerdung tatsächlich steckt. Sind wir von den Chinesen auf Indonesier umgestiegen? Nein, doch hat unsere Mission sie mit als eine ihrer ausgesuchten Zielgruppen unserer Arbeit in Taiwan "adoptiert. Der Grund: sie gehören wirklich zu den mit dem Evangelium unerreichten Volksgruppen Taiwans und bringen die chinesischen Gemeinden dadurch ins Fragen, was sie für sie tun könnten. Da inzwischen ihre Zahl bis über 200.000 angestiegen ist, haben wir bei TECC beschlossen auch Gemeinden zu gründen, die aus Leuten bestehen, die vom muslimischen Hintergrund zu Jesus gefunden haben.
19 März 2013
Missio Dei - chinesische KAIROS Kurse und Vietnamesen in Taichung
Aufmerksam wurde ich auf die
Frage als ich mich neulich mit dem lateinischen missionstheologischen Begriff „Missio
Dei“ (Gottes Mission) beschäftigte. Der vierte Band des KAIROS Missionskurses
spricht auch davon. Obwohl der Kurs gerade für eine Gemeinde, die auf der Suche nach
einem interessanten und dennoch den Anforderungen für wirkliche Missionsarbeit angepasste
Schulung sind, den Begriff gut erklärt, zeigt er gleichzeitig wie Gott selbst auch ausserhalb der Gemeinde Leute in anderen Religionen von sich überzeugt. – Das erinnert mich an eine Vietnamesin erinnert, die zwar von Jesus gehört hatte, aber
mit ihm noch nichts anfangen konnte, bis eines Tages eine Situation eintrat die ihre Einstellung zu Jesus änderte. Ihre Arbeit bestand darin einem mehr als 90 jährigen
Mann bei den alltäglichen Sachen zu helfen. Wenige Stunden nach einer
Routineuntersuchung im städtischen Krankenhaus stellte sie fest, wie beim künstlich
angelegeten Nierenbeutel Blut hineinfloss und dann schwarz wurde. – Der
herbeigerufene Sohn sah die Sache zwar nicht so ernst, doch sie wusste mit möglichen
Infektionen bei offenen Wunden an alten Leuten war nicht zu spassen und ohne
noch einmal ins Krankenhaus zu gehen war der Betreute in Gefahr. Sie begriff
und wurde bleich vor Schreck, dass wenn etwas schief lief und der Mann starb war sie
den Job los! Sie könnte gleich ihre Sachen für den Rückflug einpacken. Nein, nicht jetzt, das ist viel zu früh! Das aber wäre für sie ein Desaster gewesen,
sie war auf das Geld für ihre Familie angewiesen. – So betete sie etwas eigennützig zu Jesus, dass er ihm hilft, damit sie nicht so schnell wieder nach Vietnam zurück musste. Sie hoffte Jesus würde den Blutfluss stoppen. Das Unglaubliche geschah: Als sie mit dem
Gebet zu Ende war hörte das Blut auf zu fliessen auf und der Gesundheitszustand des
Greisen besserte sich in kurzer Zeit. – Ab jetzt wusste sie sicher, Jesus
lebt. Sie lernte von unserer Kollegin, die in Taichung unter Vietnamesen arbeitete
noch mehr über Jesus und liess sich vor ein paar Wochen taufen. –
Bis dann hatte sie verstanden, Gott hatte die winzigen Anzeichen jemanden zu helfen trotz ihrem Eigennutz genutzt, um ihr als der Lebendige zu begegnen.
Als sie mit dem Zeugnis fertig war leuchteten ihre Augen, weitere 20 Vietnamesen und ich hörten ihr vor meinem Predigtdienst im überfüllten Gottesdienstraum gespannt zu. Sie war mir ihrer Geschichte nicht die einzige die klar zeigte, wie Gottes heiliger Geist souverän unter dieser Volksgruppe in Taiwan wirkt, seine „Missio Dei“ ausführt. Aber es wurde ebenso sonnenklar wie Gottes Auftrag an die Gemeinde, das „Gehet hin“(Mk 16, 15.16) nach wie vor gilt und es den Missionaren, den Mitarbeiter, braucht, der in die sichtbare Gemeinschaft der Kinder Gottes hineinführt und die Gemeinde vor Ort baut. Auch diese zwar noch kleine vietnamesische Gemeinde in Taichung erlebte was wir in Markus 16,20 lesen: „und der Herr wirkte und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.“ Jetzt wird ein Pastor gesucht, der Vietnamesisch spricht und die 20-30 regelmässigen Gottesdienstbesucher betreuen kann, wenn Rita Chen nach ihrem Kurzzeiteinsatz im Sommer zurück nach Kanada geht. – Wer springt ein?
Bis dann hatte sie verstanden, Gott hatte die winzigen Anzeichen jemanden zu helfen trotz ihrem Eigennutz genutzt, um ihr als der Lebendige zu begegnen.
Als sie mit dem Zeugnis fertig war leuchteten ihre Augen, weitere 20 Vietnamesen und ich hörten ihr vor meinem Predigtdienst im überfüllten Gottesdienstraum gespannt zu. Sie war mir ihrer Geschichte nicht die einzige die klar zeigte, wie Gottes heiliger Geist souverän unter dieser Volksgruppe in Taiwan wirkt, seine „Missio Dei“ ausführt. Aber es wurde ebenso sonnenklar wie Gottes Auftrag an die Gemeinde, das „Gehet hin“(Mk 16, 15.16) nach wie vor gilt und es den Missionaren, den Mitarbeiter, braucht, der in die sichtbare Gemeinschaft der Kinder Gottes hineinführt und die Gemeinde vor Ort baut. Auch diese zwar noch kleine vietnamesische Gemeinde in Taichung erlebte was wir in Markus 16,20 lesen: „und der Herr wirkte und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.“ Jetzt wird ein Pastor gesucht, der Vietnamesisch spricht und die 20-30 regelmässigen Gottesdienstbesucher betreuen kann, wenn Rita Chen nach ihrem Kurzzeiteinsatz im Sommer zurück nach Kanada geht. – Wer springt ein?
27 Februar 2013
Dankes- und Fürbitte Anliegen zum Taiwan Gebetstag (28. Februar 2013)
(Gerade neu hereingekommene Anliegen zum Taiwan Gebetstag, bitte bei Interesse für die anderen Gebetsunterlagen bei aktuelles.aus.taiwan@gmail.com melden)
Dankes Anliegen:
- CCEA (Chinese Christian Evangelistic Association): An den sog. „Weihnachts-Festen“ (20 min. evangelistische Weihnachtspower Point in Firmen während der Mittagspause) entschieden sich bei total 397 Veranstaltungen an denen 18186 Leute teilnahmen 2471 Leute für Jesus.
- Die u.a. durch Alains Forschungsarbeit mit in Bewegung gebrachte „Senf Samen Gemeindegründungsbewegung“ zählt in ihrem dritten Jahr schon 217 unterstützende Gemeinden, davon entschieden sich 31 Gemeinden gerade in den letzten Wochen dieses Jahres der Bewegung beizutreten.
- An den pastoralen Zurüstungskonferenzen in Kaoshiung, Taichung, Hualien, Taitung Xinchu und Taipei waren insgesamt 194 Gemeinden und 250 Pastoren vertreten.
- In Taichung bildet sich eine kleine vietnamesische Gemeinde von 20 Teilnehmern.
Fürbitteanliegen:
- Es gibt zur Zeit in fast allen Familien von Mitarbeitern bei CCEA irgendwelche Familienangehörigen mit Krankheiten, (oft Krebsprobleme).
- Wir beten in diesem Jahr besonders für Durchbrüche bei der Arbeit unter den Vietnamesen und Indonesiern. Die indonesischen „Daily Bread“ Bibellesehefte haben wir im Glauben wieder bestellt und beten dass Gott TECC finanziell für die paar tausend Ausgaben versorgen wird. –
- Auch überlegen wir uns regelmässig indonesische Radiopredigten durch ein Radio hier im Norden Taiwans wenigstens 1x pro Woche zu senden und ein indonesisches Kulturzentrum zu eröffnen, indem wir uns der Indonesier mit unseren Mitarbeitern intensiver annehmen können.
- Die Neuauflage für das vietnamesische Markusevangelium rückt in greifbare Nähe und die Gelder dazu kommen langsam zusammen. – Jetzt warten wir noch auf den vietnamesischsprachigen Dienstverantwortlichen aus Kanada, der Ende März aus seinem Heimatdienst zurück kommen will. Wir hoffen dann mit der Edition einer neuen Ausgabe recht schnell zu beginnen.
Wir haben in Taiwan rd 130,000 Vietnamesen und 200,000
Indonesier.
01 November 2012
Sollen Christen in Taiwan Japan wegen 311 helfen? (A. Haudenschild)
| Paul Suzuki erklärt das strategische Vorgehen in Miyagi, eine der sechs grossen Zonen der Präfektur Tohoku |
Der Titel verrät es schon manchmal muss man sich fragen ob für Christen Selbstverständliches inzwischen gar nicht mehr so selbstverständlich ist. Zu stark wirken Frgaen wie "Was bringst's?" in unser Denken ein. - Tatsächlich spielt aber der Nutzeneffekt bei den Überlegungen wie in einem Katastrophengebiet geholfen werden soll eine Rolle. - Das trifft auch auf das Gebiet um Fukushima, Sendai und Tohoku zu, die entlang der japanischen Ostküste letztes Jahr am 11. März (311) praktisch in ein anderes Jahrhundert befördert wurden. Ganze Städte und Dürfer entlang der Ostküste verschwanden in wenigen Minuten in den anstürmenden Tsunami Fluten.mehr als 300,000 Leute leben immer noch in Behelfsunterkünften, oft sehr abgelegen in infrastrukturell schwer zugänglichen Gebieten.
Was tun, wenn nach 1 1/2 Jahren alle Rettungsorganisationen ihre Räummaschinen abziehen, die Zelte abbauen und das ganze Gebiet einer Lokalregierung überlässt, die selbst auf der Suche nach Leuten überfordert ist, Menschen zu finden die mit der Situation umzugehen können und deshalb auf die wenigen kleinen christlichen Gemeinden angewiesen istt?
| Workshop am 20.10.2012 SEND Japan hilft und Du? |
Diese und ähnliche Fragen beantwortete SEND Feldleiter Paul Suzuki auf seiner Reise durch Nord- und Zentraltaiwan. Es ging darum zu verstehen, ob sich Japan inzwischen recht gut selber helfen kann, oder ob es stimmt, dass immer noch Not am Mann ist. - Anhand von mehreren Beispielen zeigte Paul wie unterschiedlich die Lage vor Ort in der Region ist, die ca. doppelt so gross ist wie die Hauptinsel Taiwan. SEND JAPAN hat sich dort besonders in drei, der sechs grossen Verwaltungsgebiete für je ein 10 jähriges Projekt verpflichtet. In jedem dieser Projekte braucht es vor allem noch mehr Leute von aussen, die entweder via Übersetzung oder als Japanisch Sprechende beim Renovieren von Häusern, bei interessanten Veranstaltungen für die Umgesiedelten oder in der Landwirtschaft in der Arbeit und dem Verkauf von landwirtschaftlichen Produkten behilflich sein können.
Jetzt nach 1 1/2 Jahren soll sich bei den Japanern die ganze Ablehnung gegenüber dem Christlichen in Interesse umgeschlagen mehr über Jesus zu hören. Laut Paul kann man jetzt mit praktisch jedem auf der Strasse über Jesus reden. Das war während der vergangenen 50 Jahren nie möglich gewesen. Er war als Sohn eines Missionars in Japan aufgewachsen. Deshalb hat ihn das besonders erstaunt. Doch wie von Jesus erzählen, wenn man nicht Japanisch spricht? -
| Ein Interview with Peng Su-Ray(l) bei Good News Radio FM 90.3 |
Das erste ist die eigenen japanischen Gemeinden anzusprechen. Das ist geschehen und hat zu guter Zusammenarbeit geführt. Doch bei so wenigen Gemeinden mit einem solchen Berg an Arbeit wird schnell klar, wir dürfen unsere japanischen Geschwister nicht alleine lassen.
Den Blick dafür darf auch der Streit um die Daoyutai Inseln, die der R.o.C. gehören und nur unter der japanischen Verwaltung von Okinawa sind, nicht verdunkeln. - Taiwan war von 1895 bis 1945 unter japansicher Kolonialverwaltung. Es gibt in Taiwan immer noch eine ganze Reihe Leute, die besser Japanisch als Mandarin spricht, manche von ihnen sind auch Christen. - Es gibt aufgrund der historischen Erfahrung mit Japan Möglichkeiten von Taiwan aus zu helfen, die andere Länder nicht haben. Betet deshalb, dass es gelingt einige Helfer aus Taiwan zu rekrutieren, die in die "Bresche" (Ps 106,23) treten können und auch das Radio Interview, das wir am Schluss mit Good News Radio( FM 90.3) mit Peng Su-Ray halten konnten und sicher öfters ausgestrahlt werden wird beim Finden der passenden Leute mithilft.
Was es direkt "bringt", wird sowieso erst die Zukunft zeigen, aber in den Bau der Gemeinde Gottes zu investieren war schon immer die beste Investition für die Menschheit! Der Nutzeneffekt geht dabei weit über das direkt Absehbare hinaus und Kommunen können gesunden.
19 Mai 2011
Unsere aktuellen Gebetsanliegen (20 Mai 2011):
Zum Danken:
- · Der Missionsunterricht in der Sonntagsschule ist gut angelaufen (13 eingeschriebene Studenten)
- · Ein neuer Vorstand für die sendende Arbeit bestehend aus z.Zt. vier lokalen Mitarbeitern (und Alain) wurde ins Leben gerufen.
- · Wir haben eine Bewerbung von einer Kurzzeitmissionarin für Japan (im Herbst).
- · Ein Seminarstudent Alains will in die Mission mit SEND International
- · Demnächst wird eine weitere Thai (gastarbeiter) Gemeinde gegründet werden. Die Schulung und konstante Evangelisation macht eine rasche Ausdehnung möglich.
- · Am 28. Mai ist (M.Div.) Absolvierung, gleichzeitig findet am Seminar die Ordination von drei Pastoren zum Gemeindegründungsdienst mit dem Gemeindgründungsteam „Taosheng Nordost“ statt. Ein Pastorenehepaar davon hatte Alain über die Jahre verteilt in mehreren Missionsfächern unterrichtet. Beide sind sehr fähige Mitarbeiter!
Zur Fürbitte:
- · Mehr neue Missionare. Eine kanadische Familie im Heimatdienst hat kürzlich überraschend ihren Rücktritt eingereicht. – Sie waren gut eingearbeitet, doch spezielle gesundheitliche Probleme gaben dann den Ausschlag. Wer betet mit, dass die Lücke geschlossen wird?
- · Unser neues Gemeindebau Team in Chiayi meldet Fortschritte, doch brauchen wir dringend für die Gründung einer weiteren Hakkagemeinde bei Chubei noch weitere Missionare.
- · Am 28.: Ganztägige Missionsveranstaltung zur Mobilisierung von lokalen Missionaren in die Weltmission an der Baptistengemeinde Taipei. Betet, dass sich bei uns viele melden, darunter mindestens vier Langzeitmissionare!
Welche Gebete erhört Gott eigentlich?
„Trachtet viel mehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles hinzugefügt werden!“ (Mt 6,33)
Welche Gebet erhört Gott eigentlich? Die klassische Antwort: die, die nach seinem Willen sind. – Und wenn man eine andere Waschmaschine will? – Ist das nach dem Willen Gottes? Oder bezieht sich diese Verheißung nur auf Gebete um „Seelen“ für das Reich Gottes?
So könnte man weiter fragen und vielleicht auch zu guten Erkenntnissen kommen, aber für uns wurde es nach dem Umzug einfach wichtig, statt einer chinesischen, japanischen oder amerikanischen Waschmaschine, ein Wasser sparendes europäisches Modell zu finden, ohne dass wir dafür viel Geld ausgeben mussten. Genau das nämlich hatten wir nach dem Umzug nicht mehr im Überfluss.
Solche Waschmaschinen werden in nicht einmal 1% aller Haushalte in Taiwan geführt. Deshalb gleicht der Wunsch eine solche Waschmaschine zu bekommen eher einer Utopie als einem nach „Gottes Willen“ formulierten Gebet.
Wir beteten trotzdem dafür, denn schließlich hat Gott auch Freude daran, wenn wir seiner Schöpfung zuliebe weniger starkes Waschpulver und Wasser verbrauchen. Zusätzlich verbanden wir das Gebet mit dem Wunsch, dass wir dabei Menschen segnen können, die ihn noch nicht kennen.
Es verging gar nicht so viel Zeit bis Rita eine Taiwanesin kennenlernte, die Ritas Hilfe auch für die Regelung ihrer Beziehung zu Gott brauchte. Sie plant umzuziehen und sich neu einzurichten. Ohne dass ihr Rita von ihrem Wunsch etwas gesagt hat, bot sie ihr neulich ihre europäische noch gut funktionierende Waschmaschine zum Nulltarif an! – Inzwischen steht sie schon bei uns. – Rückblickend lässt sich feststellen, die Waschmaschine war eher Gottes „Nebenprodukt“ der Gebetserhörung. Im Zentrum des Geschehens stand Chie-Ru ( Name geändert), die durch den plötzlichen Tod ihres Mannes in England mit ihrer Tochter alleine durchkommen muss, und durch Rita neu verstand wie es auf dem Weg zum Reich Gottes für sie weiter gehen kann. –
Damit lässt sich klar zeigen, Gott hat die Bitte um das Gebet unter der Verheissung „so wird euch alles hinzugefügt werden!“ erhört, denn es ging Ihm offensichtlich vorrangig um diese Frau, die dringend Hilfe brauchte, auf dem Weg des „Reiches Gottes und seiner Gerechtigkeit“ aber: uns war mit einer sauberer waschenden Waschmaschine ebenfalls geholfen!
Chie-ru ist nur einer von vielen Kontakten, denen Rita regelmäßig mit dem Ziel auf dem Weg zum Reich Gottes zu helfen nachgeht. Bitte betet auch für Gottes Wirken in all ihren anderen Kontakten.
© Alain Haudenschild
07 April 2011
Was tun? Fukushima's Christen, Sendai und die geistliche Not ihrer Landsleute
Die Christen in Fukushima - ihre Zukunft:
Ein Missionar der vor Ort arbeitet schreibt am 30. März auf seinem Blog (aus dem Englischen übersetzt): Christen, die die Katastrophe überlebt haben, beginnen langsam zu verstehen, dass sie wohl nie wieder zurück "nach Zuhause" gehen können. Sie haben nicht nur alles verloren, sondern müssen sich damit abfinden ihr Leben woanders in neu zu errichtenden Städten von ganz vorne noch einmal zu beginnen in sicherer Entfernung von den Dai-chi Atomkraftwerken mit ihrer tödlichen Strahlung. Ein Beispiel ist die Baptistengemeinde von Fukushima. Der Prozentsatz protestantischer Christen liegt in Japan landesweit zwischen 0,4-5%, doch berichteten Mitarbeiter vor Ort in den ländlichen Gebieten liege der Durchschnitt protestantischer Christen nur bei 0,2-4%.
Die Stadt Sendai und die Christen (Beitrag zur christlichen Missionsgeschichte im Katastrophengebiet)
Sendai hat als Hauptstadt Nordostjapans bei einer Bevölkerung von gut einer Million immerhin 80 Gemeinden. Mit seinen zahlreichen religiösen Stätten ist sie für Menschen aus dem ganzen Norden der Insel Honshu attraktiv. Wichtige japanische Firmen haben dort ihre Hauptniederlassung.
Die Universität wurde einst von Christen gegründet (Oshikawa Masayoshi (押川方義, 1852-1928), einer von den ersten japanischen Christen, und William E. Hoy (1858-1927), einem Missionar der amerikanischen Reformierten Kirche. Nach dem Krieg (1949) entwickelte sie sich zur Tōhoku-Gakuin-Universität, bereits 1962 gründete sie die Fakultät für Ingenieurswissenschaften im neuen Tagajō-Campus und avancierte 1989 zur Fakultät für Liberal Arts im Izumi-Campus. Es gibt ausserdem noch sieben Gymnaisen, 55 Berufsschulen, das theologische Seminar der Baptisten ( in einem seiner Vororte) und ein lutherisches Seminar.
Für die christlichen Dienste ist Sendai wichtig und dient als strategische Plattform um Menschen im japanischen Nordosten mit der guten Botschaft des Evangeliums von der Liebe und der Versöhnung mit dem Schöpfer durch Jesus Christus bekannt zu machen und Menschen auf ihrer Pilgerschaft bei der Gestaltung ihres Lebens gute Begleiter zu sein.
Die anglikanische Motoderakoji Kathedrale in Sendai sei stark beschädigt, so der Erzbischof Nathaniel Makoto Uematsu.Die äussere Not ist zwar gross, doch dabei sollte nicht vergessen werden, dass die innere dabei noch grösser ist.
So steht der tatsächliche Bedarf an mehr Mitarbeitern für christlichen Arbeit vor Ort in keinem Verhältnis zur wirklichen Not. Oder anders ausgedrückt: es fehlt an allen Ecken an Mitarbeitern. Der Mangel an Orientierungshilfe und Anleitung einen Gott wohlgefälliges Leben zu leben ist unbeschreiblich. Trotz hoher technischer Entwicklung weiss der Durchschnittsafrikaner über Jesus und wie man inneren Frieden mit dem Schöpfer findet statistisch besser Bescheid als der Japaner! -
Das belegt auch eine kürzlich durchgeführte Umfrage wonach viele Japaner den Shintoismus nicht als Religion betrachten, sondern als Teil der japanischen Kultur und sie deshalb als Shintoist auch gleichzeitig Glaubensinhalte des Buddhismus befürworten können. Es herrscht eine grosse Unklarheit woran man sich im Leben orientieren soll. Obwohl sich z.B. laut der gleichen Umfrage ein Grossteil die überwiegende Mehrheit in der Öffentlichkeit und im privaten Leben genauestens an shintoistische und buddhistische Riten hält, sehen sich 60% der Befragten als "religionslos" an. [1] Auch wenn das vielleicht mit dem unterschiedlichen Verständnis des japanischen Wortes für "Religion", das beim Fragen natürlich fällt, in Zusammenhang bringen könnte, wie einige vermuten, zeigt der Zusammenhang der gestellten Fragen überdeutlich eine tiefe Unsicherheit in wichtigsten Lebensfragen. Was die Bibel den "Frieden mit Gott" nennt, ist nicht nur weitgehend unbekannt, sondern es gibt dafür gemäss der Schrift auch in den japanischen Religionen keine "japanische", (religiöse) "Alternative", denn die grundsätzlich der ganzen Menschheit zugängliche Gnade in Jesus Christus wird auch durch nichts das aus Japan kommt übertroffen (Johannes 14,6; Kol 1,16; 2,9).
Unsere SEND Missionare in Japan schreiben, allgemein herrsche die Auffassung vor, “gut” oder “schlecht” “richtig” oder “falsch” werde hautpsächlich durch die Umstände bestimmt und nicht von einer dem Menschen offenbarten Wahrheit und Moral (einem sog "höheren" Wesen, wie die vergleichende Religionswissenschaft den biblischen Schöpfergott nennt).
Unsere SEND Missionare in Japan schreiben, allgemein herrsche die Auffassung vor, “gut” oder “schlecht” “richtig” oder “falsch” werde hautpsächlich durch die Umstände bestimmt und nicht von einer dem Menschen offenbarten Wahrheit und Moral (einem sog "höheren" Wesen, wie die vergleichende Religionswissenschaft den biblischen Schöpfergott nennt).
Die Vermischung und der Austausch von religiösen Werten über die Religionsgruppen hinaus wie ihn unserer Mitarbeiter in Japan beobachten, können wir inhaltlich von unserer Erfahrung mit der weitverbreiteten Minnan- und der Hakka Volksreligion in Taiwan gut nachvollziehen, allerdings mit einem Unterschied: der Taiwanese ist bei allem "stolz" auf seine Religion, für ihn muss sie keine "Klarheit" bringen, nur "nützen".
Der Ahnenkult, der in Taiwan vor allem über den Konfuzianismus (nicht vom "Animimus", wie manche immer wieder schreiben!) Verbreitung fand, scheint in Japan immer wieder "die Rettung in der Not" zu sein. Kommt der Japaner in Not, betet er einfach zu seinen verstorbenen Ahnen. Saul zahlte einst mit dem Verlust seines eigenen und dem Leben seiner Familie teuer für diese schwere Sünde mit dem verstorbenen Propheten Samuel über eine Totenbeschwörerin Kontakt aufzunehmen (2.Sam. 28). Wegen der geduldeten Gewohnheit mit verstorbenen Heiligen Kontakt aufzunehmen sehen die Japaner bei der Mehrheit der römisch katholischen Christen Japans diesbezüglich leider keine eigentliche Alternative zu dem was sie auch schon kennen. Das heisst die Schar derer, die potentiell ein Leben in der Lehre der Bibel vorlebt ist wirklich nicht gross.
Christen im Katastrophengebiet wissen zwar, dass sie wohl nicht mehr zurück zu ihrem alten Zuhause gehen können, aber sie wissen um ihr ewiges Zuhause und tragen eine lebendige Hoffnung in ihren Herzen. Damit wird nichts besser, aber sicher besser zu bewältigen. Diese Hoffnung ist ihnen ein echter Trost. Was aber ist mit den denen die diesen Trost nicht haben?
SEND International ist auf der Suche nach 20 Christen allein in Japan( 15 in Taiwan) die kurz- oder besser langfristig kommen können, sich von Gott berufen lassen, in dieser geistlichen Not helfen wollen und zu unseren Gemeindegründungsteams dazu stossen möchten. Wer es etwas sicherer von den verstrahlten Gebieten in einem mit ähnlichen Herausforderungen befrachteten Gebiet mag, kann sich über "Vision 119!" erkundigen und in Taiwan melden.
09 September 2010
Gebetsanliegen für September: Dank (D), Fürbitte (F)
(D)Jonathans guter Anfang in der 9.Klasse (Junior High), (D)breiteres Angebot von Wohnungen als noch vor zwei Jahren in unserer Preisklasse, (D) einen wirklichen schönen, gemeinsamen Urlaub in Europa (D) CCEA hat auf seiner Suche nach einem neuen Platz ähnlichwie „unsere“ Gemeinde in Südtaipei (Taipei Land )etwas sehr schönes gefunden! (D) für die neuen jungen Mitarbeiter bei CCEA und CCRA.
(F) Gezieltes Kümmern um neue Besucher in der Gemeinde (braucht dafür mehr Mitarbeiter, hatten 97 neue Leute in wenigen Wochen), (F) für Mission von Gott erweckte Klassenkollegen und die rechtzeitige Fertigstellung der Abschlussarbeit zum Thema „Eine missionale Ekklesiologie für Asien“, (F) Ritas Dienst im wachsenden Kinderchor, Wachstum und „Feuer“ der Kinder für Jesus, (F) die neuen Kontakte ausserhalb der Gemeinde und ihre (evangelistische) Begleitung auf dem Weg zur Gemeinde Jesu. (F) Dringend benötigtes Geld f. chines. Missionsbücher für das Theologisches Seminar Tao-sheng, Taipei.
(D)Jonathans guter Anfang in der 9.Klasse (Junior High), (D)breiteres Angebot von Wohnungen als noch vor zwei Jahren in unserer Preisklasse, (D) einen wirklichen schönen, gemeinsamen Urlaub in Europa (D) CCEA hat auf seiner Suche nach einem neuen Platz ähnlichwie „unsere“ Gemeinde in Südtaipei (Taipei Land )etwas sehr schönes gefunden! (D) für die neuen jungen Mitarbeiter bei CCEA und CCRA.
(F) Gezieltes Kümmern um neue Besucher in der Gemeinde (braucht dafür mehr Mitarbeiter, hatten 97 neue Leute in wenigen Wochen), (F) für Mission von Gott erweckte Klassenkollegen und die rechtzeitige Fertigstellung der Abschlussarbeit zum Thema „Eine missionale Ekklesiologie für Asien“, (F) Ritas Dienst im wachsenden Kinderchor, Wachstum und „Feuer“ der Kinder für Jesus, (F) die neuen Kontakte ausserhalb der Gemeinde und ihre (evangelistische) Begleitung auf dem Weg zur Gemeinde Jesu. (F) Dringend benötigtes Geld f. chines. Missionsbücher für das Theologisches Seminar Tao-sheng, Taipei.
02 April 2010
April Nachrichten:
Dankesanliegen:
- Für den weiteren Reisedienst, den Alain auch diesen Monat noch ohne "Verstärkung aus Taiwan" ausrichten wird. Die inzwischen auch in Deutschland weit verbreitete Gewohnheit auch in den Gemeinden Projektoren für digitale Diavor- und beiträge zu verwenden ist eine deutliche Erleichterung! - Das war 2006 noch nicht nicht so praktisch.
- Die herzliche und freundliche Aufnahme durch unsere sendende Gemeinde in Konstanz war eine richtige Wohltat! - Trotz Schnee und Kälte ist es ihnen gelungen das Gefühl von herzlicher Wärme und Willkommensein zu vermitteln. Beim Bürgerwerden von Konstanz wurde Alain mit einer Art "Checkbuch" beschenkt, voll mit Gutscheinen für Gratis- oder Billigeinkaufvorschlägen. Sogar die inzwischen recht sauber gewordene Stadt Konstanz vermittelte trotz diesem Wetter einen ganz anderen Eindruck als früher.
- Gerade in den letzten Tagen kamen im niedersächsischen Weserbergland und von einer Kirchgemeinde im Ruhrgebiet weitere Anfragen für Missionsabende dazu. - Wer denkt Alain hätte wahrscheinlich in den sog. "neuen Bundesländern" keine Zeit für Missionsinteressierte hat vielleicht zw. 7.-21.Mai noch eine Chance für Termine (Alain ist dann irgendwo um Leibzig und Berlin).
- Die Zeit mit Missionsfreunden in der Schweiz war schön, leider auch etwas kurz. -
- Rita und Jonathan sind erfrischt aus der Klausurwoche unserer Partnermission, SEND Taiwan zurückgekehrt. "Es hat Spass gemacht", war Jonathans Kommentar geskypter Kommentar.
Fürbitte:
- Trotz der 2500 Reisekilometer der letzten drei Wochen ist noch nicht einmal die Hälfte des Reisedienstes geschafft. - Es scheint als ob Gott die grosse Verantwortung für Mission in Asien absichtlich auf mehrere Gemeinden verteilen will. Das macht auch Sinn, denn gerade der Kontinent Asien hat prozentual den geringsten Anteil an Missionaren, obwohl dort sämtliche religiösen und missionarischen "Knacknüsse" beheimatet sind.
- Die Diensttermine in der EFG Weinheim (Missionsabend, Predigt, Missionsworkshop), EFG Worms (Missionsabend, Predigt), Andacht an der Akademie für Weltmission (am 21.4. in Stuttgart-Korntal), zwei Hauskreise in Konstanz (26. u. 27.4).
- Die Übersetzung und Verteilung des monatlichen Gebetsbriefes unserer Partnermission in Mandarin geht weiter. Alain überwacht und verantwortet weiter die Zustellung der Post an die chinesischen Gemeinden weltweit. Die Adressen in Taiwan werden inzwischen von unserer neuen Mitarbeiterin im sendenden Büro erledigt. - Geplant ist über diesen Service das Interesse für die kulturüberschreitende Missionsarbeit (mit SEND International, unserer Partnermission?) sozusagen auf "natürliche" Weise zu steigern.
- Betet für die Osterfreizeit der deutschen Teenagers an der auch Jonathan dabei sein wird. - Es wird wohl die letzte Freizeit für ihn sein, an der noch alle seine Freunde dabei sein können. Einige werden wegen Umzugs nach dem Sommer nicht mehr da sein.
- Für die weiteren Schritte des Umzugs unserer Gemeinde in Taipei in grössere Räumlichkeiten. Der Termin ist Mitte Mai.
- Für die weiteren Termine des Reisedienstes. Nach wie vor ist das Ziel mindestens vier Gemeinden dazu zu gewinnen, die sich auch finanziell und im Gebet regelmässig mit an den Kosten der Arbeit in Taiwan beteiligen. Die DMG versteht sich als Partner bei der Erfüllung des Missionsauftrags der Gemeinde Jesu, da nicht jeder in die Mission kann, aber jeder Christ seinen Beitrag zum Gesamtauftrag der Gemeinde Jesu leisten sollte.
-Betet auch für die Klausurwoche an der DMG (Alain wird dort u.a. ein 45 minütiges Referat über "Gottes Wirken in Ostasien" halten), sowie die Vorbereitungen für das DMG Frühjahrsmissionsfest am 25.April, an dem Alain auch für mehrere Beiträge eingeteilt ist.
Dankesanliegen:
- Für den weiteren Reisedienst, den Alain auch diesen Monat noch ohne "Verstärkung aus Taiwan" ausrichten wird. Die inzwischen auch in Deutschland weit verbreitete Gewohnheit auch in den Gemeinden Projektoren für digitale Diavor- und beiträge zu verwenden ist eine deutliche Erleichterung! - Das war 2006 noch nicht nicht so praktisch.
- Die herzliche und freundliche Aufnahme durch unsere sendende Gemeinde in Konstanz war eine richtige Wohltat! - Trotz Schnee und Kälte ist es ihnen gelungen das Gefühl von herzlicher Wärme und Willkommensein zu vermitteln. Beim Bürgerwerden von Konstanz wurde Alain mit einer Art "Checkbuch" beschenkt, voll mit Gutscheinen für Gratis- oder Billigeinkaufvorschlägen. Sogar die inzwischen recht sauber gewordene Stadt Konstanz vermittelte trotz diesem Wetter einen ganz anderen Eindruck als früher.
- Gerade in den letzten Tagen kamen im niedersächsischen Weserbergland und von einer Kirchgemeinde im Ruhrgebiet weitere Anfragen für Missionsabende dazu. - Wer denkt Alain hätte wahrscheinlich in den sog. "neuen Bundesländern" keine Zeit für Missionsinteressierte hat vielleicht zw. 7.-21.Mai noch eine Chance für Termine (Alain ist dann irgendwo um Leibzig und Berlin).
- Die Zeit mit Missionsfreunden in der Schweiz war schön, leider auch etwas kurz. -
- Rita und Jonathan sind erfrischt aus der Klausurwoche unserer Partnermission, SEND Taiwan zurückgekehrt. "Es hat Spass gemacht", war Jonathans Kommentar geskypter Kommentar.
Fürbitte:
- Trotz der 2500 Reisekilometer der letzten drei Wochen ist noch nicht einmal die Hälfte des Reisedienstes geschafft. - Es scheint als ob Gott die grosse Verantwortung für Mission in Asien absichtlich auf mehrere Gemeinden verteilen will. Das macht auch Sinn, denn gerade der Kontinent Asien hat prozentual den geringsten Anteil an Missionaren, obwohl dort sämtliche religiösen und missionarischen "Knacknüsse" beheimatet sind.
- Die Diensttermine in der EFG Weinheim (Missionsabend, Predigt, Missionsworkshop), EFG Worms (Missionsabend, Predigt), Andacht an der Akademie für Weltmission (am 21.4. in Stuttgart-Korntal), zwei Hauskreise in Konstanz (26. u. 27.4).
- Die Übersetzung und Verteilung des monatlichen Gebetsbriefes unserer Partnermission in Mandarin geht weiter. Alain überwacht und verantwortet weiter die Zustellung der Post an die chinesischen Gemeinden weltweit. Die Adressen in Taiwan werden inzwischen von unserer neuen Mitarbeiterin im sendenden Büro erledigt. - Geplant ist über diesen Service das Interesse für die kulturüberschreitende Missionsarbeit (mit SEND International, unserer Partnermission?) sozusagen auf "natürliche" Weise zu steigern.
- Betet für die Osterfreizeit der deutschen Teenagers an der auch Jonathan dabei sein wird. - Es wird wohl die letzte Freizeit für ihn sein, an der noch alle seine Freunde dabei sein können. Einige werden wegen Umzugs nach dem Sommer nicht mehr da sein.
- Für die weiteren Schritte des Umzugs unserer Gemeinde in Taipei in grössere Räumlichkeiten. Der Termin ist Mitte Mai.
- Für die weiteren Termine des Reisedienstes. Nach wie vor ist das Ziel mindestens vier Gemeinden dazu zu gewinnen, die sich auch finanziell und im Gebet regelmässig mit an den Kosten der Arbeit in Taiwan beteiligen. Die DMG versteht sich als Partner bei der Erfüllung des Missionsauftrags der Gemeinde Jesu, da nicht jeder in die Mission kann, aber jeder Christ seinen Beitrag zum Gesamtauftrag der Gemeinde Jesu leisten sollte.
-Betet auch für die Klausurwoche an der DMG (Alain wird dort u.a. ein 45 minütiges Referat über "Gottes Wirken in Ostasien" halten), sowie die Vorbereitungen für das DMG Frühjahrsmissionsfest am 25.April, an dem Alain auch für mehrere Beiträge eingeteilt ist.
11 März 2010
März Gebetsnachrichten
Dank:
-Die Ergebnisse der Feldforschung 2009 habe die Feldleitung im Januar dazu bewogen sich auf 6 neue Einsatzgebiete für Gemeindebau darunter drei in Gebieten der Hakka festzulegen. -
-Der begonnene Reisedienst am Bodensee ist zwar erst 2 Wochen alt, stösst aber auf wachsendes Interesse an Taiwan als bedürftiges Missionsland. - Der anfangs bei der Deutschen Missionsgemeinschaft (DMG) besuchte Kairos Kurs, den es in Taiwan auch in Mandarin gibt, verspricht ein geeignetes Mittel zur Förderung der Missionsinteressierten in Taiwan zu werden. Alain ist mit dem Zertifikat des Kurses mit Leiterschaftstraining sozusagen "vorbereitet" bei einem nächsten Kairos Kurs in Taiwan mitzuhelfen.
-Rita ist eingeladen worden den Kinderchor in der Gemeinde bis Ende Mai zu leiten, da sich die vorher eingeladene Studentin unerwartet zurückzog.( Am Sonntag "so früh aus dem Bett" ist für einige Studenten doch noch etwas gewöhnungsbedürftig).
Fürbitte:
-Möge der Herr drei bis vier Gemeinden zusätzlich erwecken, sich in die Unterstützung unserer Arbeit einzuklinken.
-Möge der Herr in seiner Gnade es schenken, dass durch die Kinderchorarbeit von Rita nicht nur die Kinder sondern auch deren ungläubige Familienangehörigen ermutigt werden auf Christus zuzugehen und ihn in ihr Leben einzuladen.
-Die März Gebetsbriefe für Mission in Mandarin sind wieder hinausgeschickt worden. Möge der Herr sie gebrauchen um viele zu ermutigen für Mission zu beten!
Bitte betet für die Bildung eines neuen Feldvorstands in Taiwan, Rita ist verantwortlich für die Durchführung der Wahlen!
Bitte betet für die Märztermine Alains im Reisedienst in der Schweiz und in Deutschland.
Bitte vormerken: 25 April Frühjahrsmissionsfest bei der Deutschen Missionsgemeinschaft
Dank:
-Die Ergebnisse der Feldforschung 2009 habe die Feldleitung im Januar dazu bewogen sich auf 6 neue Einsatzgebiete für Gemeindebau darunter drei in Gebieten der Hakka festzulegen. -
-Der begonnene Reisedienst am Bodensee ist zwar erst 2 Wochen alt, stösst aber auf wachsendes Interesse an Taiwan als bedürftiges Missionsland. - Der anfangs bei der Deutschen Missionsgemeinschaft (DMG) besuchte Kairos Kurs, den es in Taiwan auch in Mandarin gibt, verspricht ein geeignetes Mittel zur Förderung der Missionsinteressierten in Taiwan zu werden. Alain ist mit dem Zertifikat des Kurses mit Leiterschaftstraining sozusagen "vorbereitet" bei einem nächsten Kairos Kurs in Taiwan mitzuhelfen.
-Rita ist eingeladen worden den Kinderchor in der Gemeinde bis Ende Mai zu leiten, da sich die vorher eingeladene Studentin unerwartet zurückzog.( Am Sonntag "so früh aus dem Bett" ist für einige Studenten doch noch etwas gewöhnungsbedürftig).
Fürbitte:
-Möge der Herr drei bis vier Gemeinden zusätzlich erwecken, sich in die Unterstützung unserer Arbeit einzuklinken.
-Möge der Herr in seiner Gnade es schenken, dass durch die Kinderchorarbeit von Rita nicht nur die Kinder sondern auch deren ungläubige Familienangehörigen ermutigt werden auf Christus zuzugehen und ihn in ihr Leben einzuladen.
-Die März Gebetsbriefe für Mission in Mandarin sind wieder hinausgeschickt worden. Möge der Herr sie gebrauchen um viele zu ermutigen für Mission zu beten!
Bitte betet für die Bildung eines neuen Feldvorstands in Taiwan, Rita ist verantwortlich für die Durchführung der Wahlen!
Bitte betet für die Märztermine Alains im Reisedienst in der Schweiz und in Deutschland.
Bitte vormerken: 25 April Frühjahrsmissionsfest bei der Deutschen Missionsgemeinschaft
04 Oktober 2009
Oktober (Gebets-) Nachrichten aus Taipei
Die allgemeine Situation:
Während in Deutschland das Erntedankfest gefeiert wird, liegt dieses in diesem Jahr fast auf den Tag genau auf dem Festtag des Herbstmondfestes, dem alt-chinesischen Erntedankfest. - Die R.o.C (Republic of China, landläufig "Taiwan" nach dem Namen der grössten Insel der R.o.C.genannt) wird dieses Jahr wegen der über 700 Todesopfer durch Taifun Morakot am Nationalfeiertag (10.10.) keine Staatsfeier organisieren, was auf allgemeine Zustimmung stösst. In zu vielen ist der Alltag noch nicht in die gewohnten Bahnen zurückgekehrt. Auch wenn die Häufigkeit von Katastrophennachirchten in Nachbarländern die Medienleute auch beschäftigt, so ist doch klar, dass dies die Folgen der Unwetterkatastrophe mit seinen Milliarenschäden nicht einfach ungeschehen macht. -
Dankt mit uns für:
- Die Möglichkeiten helfen zu können, und auch internationale Hilfsmittel zu mobilisieren. Die englischen Übersetzungen unserer Berichte, die Alain verantwortete, gebrauchte Gott wohl um die internationale Hilfe zu verstärken.
Der Kaufvertrag für ein 1800 m2 grosser Stockwerk für neue Gemeinderäume konnte unterschrieben und der erste BEtrag von 25 Mio NT$ bereits überwiesen wesen. Nächste Woche wird der ein zweiter BEtrag überweisen werden und damit das Stockwerk auch auf den Namen der Gemeinde eingetragen werden. Wir ziehen als Gemeinde also bald um, und zwar in einen Distrkit Taipeis mit einem sehr niedrigen Prozentsatz an Christen und sehr viel chinesischer Volksreligion und ensprechend vielen aktiven Tempeln rundherum!
- Als TECC freuen wir uns über die Einweihung der neuen Gemeindegebäude für die Thai in Neili am 9. Oktober. Damit wird diese Gemeinde die grösste Thai Gemeinde im Norden Taiwans. Ihre finanzielle und personelle Kraft zur Evangelisation anderer Gebiete ist jedoch sehr beschränkt.
Bitte betet mit um:
- Die Vorbereitung und Durchführung der fünften TECC Konferenz in Taiwan, die dieses Mal in Kaoshiung stattfinden wird. Als ERgebnis hoffen wir einen festen Kreis and Mitarbeitern zu gewinnen, die sich gegenseitig im Bemühen Ausländer aus nichterreichten asiatischen Ländern missionarisch für Jesus zu gewinnen unterstützen.
- Weitere Missionare. Die im Kern abgeschlossene Feldforschung zeigt den dringenden Bedarf von 60-80 weiteren Missionaren mit langfristiger Perspektive. Eine ganze Generation von Missionaren steht in manchen Missionen kurz vor der Rente und sollte von einer initiaven flexiblen und lernwilligen neuen Generation bald abgelöst werden. Unsere Partnermission braucht darüberhinaus aber auch Missionare für die neuen vorgesehenen Felder.
Die allgemeine Situation:
Während in Deutschland das Erntedankfest gefeiert wird, liegt dieses in diesem Jahr fast auf den Tag genau auf dem Festtag des Herbstmondfestes, dem alt-chinesischen Erntedankfest. - Die R.o.C (Republic of China, landläufig "Taiwan" nach dem Namen der grössten Insel der R.o.C.genannt) wird dieses Jahr wegen der über 700 Todesopfer durch Taifun Morakot am Nationalfeiertag (10.10.) keine Staatsfeier organisieren, was auf allgemeine Zustimmung stösst. In zu vielen ist der Alltag noch nicht in die gewohnten Bahnen zurückgekehrt. Auch wenn die Häufigkeit von Katastrophennachirchten in Nachbarländern die Medienleute auch beschäftigt, so ist doch klar, dass dies die Folgen der Unwetterkatastrophe mit seinen Milliarenschäden nicht einfach ungeschehen macht. -
Dankt mit uns für:
- Die Möglichkeiten helfen zu können, und auch internationale Hilfsmittel zu mobilisieren. Die englischen Übersetzungen unserer Berichte, die Alain verantwortete, gebrauchte Gott wohl um die internationale Hilfe zu verstärken.
Der Kaufvertrag für ein 1800 m2 grosser Stockwerk für neue Gemeinderäume konnte unterschrieben und der erste BEtrag von 25 Mio NT$ bereits überwiesen wesen. Nächste Woche wird der ein zweiter BEtrag überweisen werden und damit das Stockwerk auch auf den Namen der Gemeinde eingetragen werden. Wir ziehen als Gemeinde also bald um, und zwar in einen Distrkit Taipeis mit einem sehr niedrigen Prozentsatz an Christen und sehr viel chinesischer Volksreligion und ensprechend vielen aktiven Tempeln rundherum!
- Als TECC freuen wir uns über die Einweihung der neuen Gemeindegebäude für die Thai in Neili am 9. Oktober. Damit wird diese Gemeinde die grösste Thai Gemeinde im Norden Taiwans. Ihre finanzielle und personelle Kraft zur Evangelisation anderer Gebiete ist jedoch sehr beschränkt.
Bitte betet mit um:- Die Vorbereitung und Durchführung der fünften TECC Konferenz in Taiwan, die dieses Mal in Kaoshiung stattfinden wird. Als ERgebnis hoffen wir einen festen Kreis and Mitarbeitern zu gewinnen, die sich gegenseitig im Bemühen Ausländer aus nichterreichten asiatischen Ländern missionarisch für Jesus zu gewinnen unterstützen.
- Weitere Missionare. Die im Kern abgeschlossene Feldforschung zeigt den dringenden Bedarf von 60-80 weiteren Missionaren mit langfristiger Perspektive. Eine ganze Generation von Missionaren steht in manchen Missionen kurz vor der Rente und sollte von einer initiaven flexiblen und lernwilligen neuen Generation bald abgelöst werden. Unsere Partnermission braucht darüberhinaus aber auch Missionare für die neuen vorgesehenen Felder.
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Schweiz und EU: Schweiz. Missionsgemeinschaft (SMG), IBAN: CH92 0900 0000 8004 2881 3, SWIFT: GENODE61WIE, Ref: 80115 SMG-R.Haudenschild
GROSSBRITTANNIEN: Schweiz. Missionsgemeinschaft (SMG), IBAN: CH92 0900 0000 8004 2881 3, SWIFT: GENODE61WIE, Ref: 80115 SMG-R.Haudenschild
USA: Schweiz. Missionsgemeinschaft (SMG), IBAN: CH92 0900 0000 8004 2881 3, SWIFT: GENODE61WIE Ref: 80115 SMG-R.Haudenschild AEM (Schweiz) : IBAN: 047 0900 0000 8003 3737 6, Vermerk: Alain Haudenschild

