Liebe Freunde,
Selten konnten wir in einer vergleichbaren Zeit so viele Markusevangelien verteilen und so viele Veranstaltungen in einem vergleichbaren Zeitraum vorbereiten. Doch das Evangelium muss laufen und darf nicht durch christliche „Programme“ oder eine „Christliche Philosophie des Lebensmanagements zum Erfolg“ umgestaltet werden. So ist diese Arbeit keine Mühe, sondern ein Privileg.
Familie: Jonathan hat sich zu einem Fussballer entwickelt, der gerne in seiner Mannschaft bei der Abwehr die Verantwortung übernimmt. Den Angriff überlässt unser Plattfüssler denen, die schneller als er laufen können. Im „Antolin“ Bücher Lesewettbewerb hat er mit 127 gelesenen Büchern und 5851 Punkten bei den Verständnisfragen den ersten Platz gewonnen. Für Rita war es eine helle Freude trotz ihrer schweren Handverbrennungen letzten Sommer mit den bisher besten Semesternoten das 5. Semester abzuschliessen. – Die Verbrennungen an ihrer linken Hand sind noch nicht ausgeheilt. - Zwischen Schule, Arbeit und Dienst tat uns ein 10 tägiger Familienurlaub über das Chinesische Neujahr sehr gut.
Mietvertrag läuft im Sommer aus: Da der Vermieter sich überhaupt nicht um sein Haus kümmern will, bleiben jetzt fällige grössere Reperaturen an uns hängen; bisher fanden wir uns einfach damit ab, dass wir ein Zimmer, das an einer Wand vollkommen verschimmelt ist, nicht benutzen können. Da der Hausherr trotz Zusage auch nichts gegen die Termiten unter dem Treppenhaus unternimmt, ist die Situation nicht so angenehm. Untätig zusehen wollen wir nicht. Betet mit ums um eine Lösung
Taiwanesen in die Missionsarbeit senden:
In Taiwan kommt manche Gemeinde erst richtig in Schwung, wenn sie sich auf das Wagnis einlässt einen Missionar zu unterstützen oder zu senden.
Planung der Einsätze 08 in Asien und Europa:
Besonders den jungen Taiwanesen wollen wir auch in diesem Jahr helfen Gottes Leitung für ihr Leben zu verstehen. Dabei geht es um beides:Missionsarbeit unter Chinesen in Übersee und kulturüberschreitende Mission. Aus vier Ländern, in denen unsere Partnermission arbeitet, haben wir eine Einladung für Kurzzeiteinsätze (Spanien, Tschechische Rupublik, Sibirien und Japan). In Ostrussland ist die Visumsituation zu angespannt. Mit Kollegen in der Ukraine (200.000 Chinesen) und den Philippinen sind wir noch im Gespräch. Vom Stamme der Dao haben Christen gefragt, ob unsere Partnermission sie bei ihrem Vorhaben ihren in den Philippinen kulturellen Verwandten das Evangelium zu bringen.
Langzeitmissionar in Aussicht: Für die pastorale Betreuung der Chinesen in Ostrussland hat sich ein betagtes Pastorenehepaar gemeldet. Ob es direkt nach Ostrussland gehen kann ist aufgrund der Visasituation noch ungeklärt.
Aus dem Dienst der Mobilisierung:
Kanadisch-Vietnamesisches Pastorenehepaar in Taiwan am 22. Februar eingetroffen. Langjähriges Beten zahlt sich aus: Pastor Thu und seine Frau begannen ihren Dienst mit mit einem Kurzzeit-Einsatz-Team.
Einsätze, Konferenz zur Mis-sion unter Vietna-mesen Asiens: Die ersten Einsätze in Zentral - und Nordtaiwan schärften den Blick für die Bedürfnisse der Vietnamesen und brachten einige taiwanesische Gemeindepastoren dazu mehr für das innere Leben der Vietnamesen zu tun. Inzwischen ist das ganze Team in Thailand an einer Konferenz zur „Mission unter vietnamesischen Immigranten Asiens“. Dort ist auch die Vietnam Mission e.V. aus Hagen vertreten, die letztes Jahr ihre Mitarbeiter nach Taiwan geschickt hatte. Gott benutzt die Situation der Vietnamesen nicht nur für taiwanesische Gemeinden: Vietnamesische Christen aus mehreren Ländern überlegen wie sie ihren Landsleuten ohne Evangelium helfen können. Das ist eine ganz neue Entwicklung!
Missionsinterne Neuheiten: Alain organisierte im Januar ein Seminar zum Thema Mission unter den „Taiwanesen auf dem Land“ . Bis heute gibt es unter den 10.000en von Fischer- und Bauerndörfern Taiwans kaum Christen. Der eingeladene Redner, Pastor Chen Wei-yi, Leiter einer einheimischen „Dorfmission“ im Süden Taiwans, sprach über die spezifischen Herausforderungen, auch für einheimische Christen, die eine solche Form der Evangelisationsarbeit mit sich bringt. Obwohl einheimische Gemeinden hier schon längst mehr tun sollten, wurde deutlich, ausländische Missionare mit ihren Gaben sind wieder sehr gefragt. Mehrere Missionare unserer Partnermission lernen für ihren Dienst unter solchen Leuten deshalb als erste oder zweite chinesische Sprache das sog. Min-nan oder Taiwanesisch.
Aus unserer“ Gemeinde in Taipei: Unsere (Gast) Gemeinde ist gerade 24 Jahre alt geworden. Zur diesjährigen Mitarbeiterfreizeit kamen 88 Mitarbieter aus unseren (inzwischen) zwei Gemeinden. Man hat sich entschlossen von jetzt 450 Gemeindegliedern auf 800 Mitglieder wachsen zu wollen. Dazu muss vieles umstrukturiert werden. Neue, jüngere Mitarbeiter müssen in ihre Aufgaben hinein wachsen können und kreativ begleitet werden.
Unser Familienhauskreis will auf der Suche nach neuen Wegen die chines. Unterlagen von „Gott erleben“, die wir in Puli erfolgreich im Hauskreis verwendet hatten, ausprobieren. Innenmission unter Hakka: Seit diesem Monat fangen wir mit der Gründung einer zweiten HAKKA Gemeinde in Zentraltaiwan an. Alain wird bei den regelmässigen Einsätzen dabei sein.
CCEA (Chinese Christian Evangelistic Association),
Dieses Jahr sind wir Partner der Franklin Graham Association bei der Planung und Durchführung der landesweiten Evangelisation vom 30.Okt. - 2.November. Auf der Suche nach Adressen/einem Überblick hat sich das Team über die von Alain verwaltete CCEA Webseite „missionworld“, sehr gefreut, auf der seit März 07 alles zum Thema zweisprachig zu finden sind.
Global Mission Center (CCGMC). Die Zahl der monatlich unterstützten nationalen Missionare ist seit Januar bei 2576 Missionaren! Mehr als 200 ausgebildete Missionare dieser “armen” 2. bzw. 3. Welt Länder brauchen Geld zum Leben (25.-US$ pro Monat) und könnten momentan sofort finanziell „adoptiert“werden.
Unterrichten: (Theolog. Seminar Taosheng). „Pastor Hau, wollen Sie ihre Kurse nicht als Bücher drucken lassen?“ , fragte Dekan Hong neulich. Im Moment wird der 1. Kurs (Missionswissenschaft) zum Druck vorbereitet. Davor will Frau Hong die Unterlagen noch einmal durchsehen.
Unterrichten: (Evang. Theolog. Seminar für Gemeindebau:) Der Kurs: “Kulturüberschreitender Gemeindebau“ gewinnt an Popularität: Vom 20- 22. Mai soll Alain eine Kurzform dieses Kurses an diesem Seminar unterrichten. Das öffnet eine weitere Tür, das Missionsanliegen thematisch aufzugreifen.
In eigener Sache: Herzlichen Dank für alle Unterstützung in den vergangenen Jahren bis heute. Wir hatten trotz des gestiegenen Eurowertes ein finanziell schwieriges Jahr, obwohl die Unterstützung zum Vorjahr etwa gleich geblieben ist. Wegen der galoppierenden Kosten (10% Inflation) müssen momentan trotz lokaler Unterstützung die monatlichen Kosten mit fast 1000.- € aus dem Topf der DMG ausgeglichen werden. –Bitte, betet mit um eine Lösung in dieser Angelegenheit!
Unsere Gebetsanliegen: (F=Fürbitte, D=Dank)
(D) 1. vietnam. Missionarsehepaar angekommen
(D) Über 6000 vietn.- chinesisch. Mk.Evv. schon verteilt
(D) Ritas verbrannte Hand am Heilen
(F) Vorbereitung der landesweiten Evangelisation.
(F) Die Vorbereitung einer vietn. Evangelisation im November
(F) Koordination TECC: der Aufbau der Arbeit unter Vietnamesen.
(F) Dringend: Mehr Spenden, um die Druckkosten für alle chinesisch-vietn. Markus- Evangelien zu bezahlen
(F) Die evangelistische Arbeit unter Hakkachinesen in Ta-wu
(F) Rita: Suche nach einem geeigneten Chor, um im Dirigieren mehr Übung zu bekommen (für den Abschlusstest der musikalischen Fortbildung).
Auch dieses Mal recht herzlichen Dank für alle Verbundenheit im weltweiten Dienst und jedes Zeichen eueres Vertrauens.
Alain, Rita und Jonathan Haudenschild
Unser Dienst
Diese vom früheren Missionsdienst in Taiwan modifizierte dreisprachige Ressource-Blogseite der inter-kulturellen theologischen Mitarbeiter Alain & Rita Haudenschild umfasst eine Fülle an Informationen aus der Mitarbeit mit SEND International in Ost Asien in der chinesischen Welt, dem globalen interkulturellen Dienst mit der AEM CH sowie der SMG, mit Blick auf mit dem Evangelium unerreichte Menschen, Gruppen, Migranten und Völker, hauptsächlich in oder aus Asien. Strategisch interessant sind die Informationen zur: Arbeitsvision "119" für Taiwan,der Bau von Immigrantengemeinden Taiwan AND BEYOND, TE&B (früher TECC) und das zweisprachigen Gebetsblog für Unerreichte Asiens (im Rahmen eines Forschungsauftrags von SEND erstellt)
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10 März 2008
17 Oktober 2007
Der alljährliche Geistermonat, in dem „hungrige Geister“ mit Opfer besänftig werden, ist endlich vorbei. – In diesem Jahr schienen die Opfertische an den Strassen Taipei’s grösser als sonst. Hat man mehr Angst vor der Zukunft? Was im Leben wirklich zählt ist die letzte Gewissheit auf wen man sich verlassen kann. Jesus spricht seinen Jüngern zu: “Ich bin euch alle Tage bis an der Welt Ende“ (Mt 28:20). – Diese Worte sind Teil des Missionsauftrags an seine Zeugen, damals gesprochen in eine Situation ohne viel Hoffnung.
Die Missionsgeschichte, auch die Taiwans und die unserer “Gast“- Gemeinde, belegt die Zuverlässigkeit von Gottes Wort und seiner Kraft. Inmitten politischer Wirren baut Gott in Taiwan weiter seine Gemeinde. In diesem Monat finden bei uns wieder Taufen statt.
Familie: Ein Grund warum wir in den letzten Monaten öfters Mühe hatten uns zu melden waren familieninterne Herausfor-derungen. Jonathan erholte sich dann von der durch eine Katzenallergie ausgelösten Asthmaattacke vom April wieder, doch seine lange Zeit schlechten Blutwerte lehrten uns am Gebet dran zu bleiben. Erst Mitte Mai kam Entwarnung: Der Verdacht auf Blutkrebs bestätigte sich nicht. – Das Wechselbad der Gefühle hatte damit endlich ein Ende. Und mit Gottes Hilfe schaffte Jonathan den Notendurchschnitt um in die Gymnasiumsstufe trotzdem. Unsere unterschiedlichen Zeitpläne bescherten uns einen Sommer mit Sonderprogramm. Kurz nach der Teilnahme an der Missionarskonferenz in Taichung anfangs Juli, war zwar Familienurlaub auf der Agenda,
Jonathan und der dt. Teenieclub. Jonathan wird ihn soweit es die Zeit erlaubt auch in diesem Schuljahr weiter besuchen. Die Abschlussfeier des Teenieclubs im Juni war für ihn hart, denn wieder gingen einige seiner guten Freunde „für immer“. Da ist auch die Mögllichkeit per Internet eventuell in Kontakt bleiben zu können nur ein halber
Trost. „Da“ zu sein oder nur „in Kontakt“ zu sein sind eben nicht dasselbe. Wie lange die Menge der Schulaufgaben noch Freiraum zur weiteren Teilnahme am Teeneiclub lassen müssen wir noch sehen. Sobald er 11 Jahre alt ist, könnte er samstags event. in eine englischsprachige Teeniegruppe etwas weiter weg gehen.
Jetzt geht er erst einmal stolz mit neuem Schulrucksack vom Opa aus der Schweiz in die 6.Klasse und wer hätte es gedacht, lernt mit grossem Eifer Französisch. – Kein Wunder, denn es gibt für dieses Fach an der deutschen Schule in diesem Jahr ganze 2 Schüler! Das ist ja fast Privatunterrricht! Der Lehrer freut sich jedenfalls über zwei motiverte Schüler...
Aufbau der sendenden Arbeit bei der Partnermission:
Einsatz mit Partnermission in Ostrussland. Am Ende hat es doch noch geklappt: anfangs August ging Alain als Vertreter der Partnermission zu einem Einsatz unter chinesische Immigranten an die russisch-chinesische Grenze bei Khabarovsk und Blagoveshenck (im Bild unsere russischen Partner in B., links davon zwei Taiwanesen). Beide Städte liegen 830 km voneinander entfernt. Mit Hilfe der Transsibirischen Eisenbahn überbrücketen wir diese Distanz innerhalb einer Nacht, dabei konnten wir während der 14 stündigen Fahrt vor dem Eindunkeln noch etwas von der schönen russischen Tundra sehen. Das Ergebnis der Auswertung: Wir brauchen für die zehntausenden von chinesischen Immigranten dringend 2 chinesische Pastorenehepaare, und aus Gründen der kulturellen Nähe zu den Chinesen der VR, Leute aus Taiwan., wenn es geht.
Kurz-Nachrichten aus dem Dienst der Mobilisierung:
10. Jugend-Missionskonferenz von CEF. TECC (Taiwan Expatriate Caring Committe) war als Neuling unter den misssio-narischen Gruppen erstmals zur Teilnahme eingeladen. Die-ser missionarische Dienst an 400000 nichtchinesischen Gast-arbeitern (Thai, Filipinos, Indonesier, Japaner, Vietnamesen) und rd 147,000 eingeheirateten Südostasiaten birgt sehr viel Wachstumspotential.
Bei den Vietnamesen haben wir noch keinen vietnamesisch-sprachigen Pastor. Deshalb haben wir für diese Volksgruppe in den letzten Monaten verstärkt am Aufbau eines evangelisti-schen Dienstes gearbeitet. Dazu gehört der Druck von guter evangelistischer Literatur, einem vietnamesisch-chinesischen Markusevangelium und dem Jesus Film in VCD Form.
Die Vietnam Mission e.V. von Hagen schickte im Juni einen Bruder nach Asien, um die Situation der Vietnamesen zu er-kundigen. Er stellte fest, dass die Vietnamesen als Gastarbei-ter in Taiwan weltweit am stärksten vertreten sind und sich deshalb ein missioanrisch stärkers Engagement mit Unterstüt-zung vom Ausland lohnen würde.
Die 4. Konferenz für Mission unter asiatischen Ausländern in Planung: Dieses Mal haben wir einen besonders prominenten Gastredner, Dr. Rev. Kao, der frühere Generalsekretär der Vereinigung Presbyterianischer Gemeinden Taiwans. – Wir hoffen auf zahlreichen Besuch (bes. von Theologiestudenten). Immerhin ist TECC zum neugebauten lutherischen Seminar in Hsinchu eingeladen worden (13. Oktober). Die angebotenen Workshops sollen das Anliegen und die evangelist. Resourcen, die wir für diese nun 400,000 Leute zählende Gruppe von Ausländern gesammelt haben, möglichst schnell in den jewei-ligen Gemeindekontext hineinbringen. Wir hoffen auf eine gute Reaktion und echte missionarische Impulse.Aus „unserer“ Gemeinde in Taipei: Die Vorbereitung einer zweiten Gemeindegründung wird uns in den kommenden Monaten in Atem halten. Unser Hauskreis braucht eine Neu-ausrichtung. In welche Richtung soll es weiterhgehen?
CCEA (Chinese Christian Evangelistic Association), Global Mission Center (CCGMC). Endlich steigt die Zahl der unterstützten nationalen Missionare auf gut 2570 Missionare monatlich an! Viele dieser “armen” Missionare” in 2. bzw. 3. Welt Ländern wie Indien, Pakistan, Bangladesh, etc. verrichten unter unerreichten Volksgruppen einen hervor-ragenden Dienst. Auch sie allerdings brauchen Geld zum Leben (25.-US$ pro Monat). Da können taiwanesische Gemeinden mithelfen.
Theolog. Seminar Taosheng. „Können Sie aushelfen?“ , klang es durch das Telefon. Der Leiter vom theolog. Seminar Taosheng Dr. Hong, war in Sorge. Ein anderer Dozent hatte eben kurz vor Unterrichtsbeginn abgesagt. Eigentlich braucht sich Alain nicht über Mangel an Arbeit beklagen. Doch schon mehrmals waren durch solche Konstellationen Kontakte für den weiteren Dienst entstanden und so sagte er trotzdem zu, 2 Doktoranden, 3 M.A. und 3 B.A. Studenten im Fach Missionswissenschaft zu unterrichten.
F.E.C.C. (Friends of European Christian Committee) Hier gibt es die erfreuliche Nachricht, dass das damalige Team-mitglied beim Einsatz unter Chinesen in Paris und Spanien, Dr. Wang, zum Leiter des ersten theologischen Seminars für Chinesen von Europa berufen wurde und von Taiwan nach Barcelona umgezogen ist. Ebenso hat Pastor Hu eine Berufung an die christliche internationale Gemeinde in Wien angenommen und die Entwicklung eines Dienstes unter Chi-nesen in Zentraleuropa inzwischen auch angepackt.
Unsere Gebetsanliegen: (F=Fürbitte, D=Dank)
(D) Für die gimpflich verlaufene Verbrennung an Ritas Hand!
(D) Für Jonathans guter Schulanfang in der 6. Kl.
(D) Für den gelungenen Druck der ersten 15,000 vietn. Traktate
(D) Für die neuen Kontakte durch die Chorarbeit
(F) Weitere schnelle Genesung der schweren Verbrennungen
(F) Die Vorbereitung einer vietn. Evangelisation im November
(F) „Frischen Geist“ und guten einen Neuanfang im Hauskreis
Auch diesen Mal recht herzlichen Dank für alle Verbundenheit im weltweiten Dienst und jedes Zeichen eueres Vertrauens.
Alain, Rita und Jonathan Haudenschild
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