Unser Dienst

Diese vom früheren Missionsdienst in Taiwan modifizierte dreisprachige Ressource-Blogseite der inter-kulturellen theologischen Mitarbeiter Alain & Rita Haudenschild umfasst eine Fülle an Informationen aus der Mitarbeit mit SEND International in Ost Asien in der chinesischen Welt, dem globalen interkulturellen Dienst mit der AEM CH sowie der SMG, mit Blick auf mit dem Evangelium unerreichte Menschen, Gruppen, Migranten und Völker, hauptsächlich in oder aus Asien. Strategisch interessant sind die Informationen zur: Arbeitsvision "119" für Taiwan,der Bau von Immigrantengemeinden Taiwan AND BEYOND, TE&B (früher TECC) und das zweisprachigen Gebetsblog für Unerreichte Asiens (im Rahmen eines Forschungsauftrags von SEND erstellt)
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03 Juni 2013

Zentraltaiwan: 6,3 starkes Erdbeben 2 Tote, 21 Verwundete (Rev. Dr. A. Haudenschild)

Der weibliche Beifahrer wurde durch einen fallenden
Felsbrocken lebensgefährlich verletzt. Ihr Zustand
 ist immer noch kritisch.Bild: (CNA)
Das Ergebnis des gestrigen Erdbebens, das uns in Taipei bei Chorsingen um 1.43 Uhr überraschte sind 2 Tote, drei Schwerverwundete und weitere 18 Verletzte. Gemäss dem Wetterbüro in Nantou  hatte das Erdbeben sein Epi-Zentrum im Ren-Ai Distrikt, nicht weit weg von Puli, wo wir  zwischen 1997-2001 wohnten. Dort wohnen viele arme Ureinwohner vom Stamm der "Taiya", ihre Behausungen sind oft wenig stabil gebaut. Fünfzig Kilometer südlich davon war eine Gruppe von Touristen gerade auf dem Berg Alishan als ein Frau unter ihnen von einem fallenden Stein tödlich getroffen wurde. Einen fünfzigjährigen Mann erwischte es ähnlich überraschend und ebenfalls tödlich ein paar Kilometer davon entfernt. - Laut China Post, Ausgabe 3. Juni 2013 wurde der gesamte Bahnverkehr (台灣高鐵) sofort umdisponiert,  davon waren 50.000 Reisende betroffen, 23 Züge wurde gestoppt. Die insgesamt 54 Züge, dies deshalb alle später oder verspätet fuhren betraf weitere 20.200 Reisende. Der japanische Superschnellzug Schinkansen (台灣高鐵) stoppte vorsichtshalber gleich sechs seiner Züge, bis alles abgeklärt war. 
Unsere Missionare in der Chiayi und Taichung Gegend kamen Gott sei Dank alle Heil davon. - Unsere CCRA (Chinese Christian Evangelistic Assocation) hat an allen Stellen Mitarbeiter die bereit stehen zum helfen, wo Not ist. Sie führten gestern in Nantou gerade eine Schulung von Mitarbeitern für den Ernstfall von Erdbeben durch, allerdings ohne zu ahnen, dass sie nachmittags darüber schon vieles für die Praxis werden wissen müssen. 
Egal wie wir planen, wir dürfen in Taiwan nicht vergesssen, weeltweit 90 % aller ständigen Erdbeben passieren an der Faltstelle, wo Taiwan liegt. Ein wenig Zittern der Erdschale hat wieder mal eine ganz Nation sofort betroffen. Das war eine gute Erinnerung den nicht zu vergessen, der alles in seiner Hand hält. (Off 1:8). Nicht immer schickt Gott einen noch eine weitere Erinnerung. Bei den zweien, die es aus der Höhe "erwischt" hatte, wäre für den Fall, dass sie ihr Leben mit dem Allmächtigen noch nicht in Ordnung gebracht hatten, diese "Erinnerung" zu spät gewesen. 

12 März 2012

311 Jahrestag in Sendai, 400 Entscheidungen bei Evangelisation mit Franklin Graham


Sendai v. 2.-4.2012: 400 Entscheidungen für Jesus
 Ein Volk trauert. Schon ist es ein Jahr her seit das furchtbare Erdbeben die Gegend von Fukushima heimsuchte und seither gibt es über die äusserlichen Entwicklungen kaum gute Nachrichten. Die Müllbeseitigung (laut "China Post" vom 13.3.2012 22,5 mio Tonnen!), die Betreuung der Evakuierten, die Versorgung mit dem Nötigsten und die Bildung vor Ort etc. scheinen bei einem für Nichtjapaner undurchsichtigen Entscheidungsystem der zuständigen Kresie weitgehend vergessen gegangen zu sein. Was gab es denn was so viel wichtigeres?  Es war wohl die Bewahrung von Millionen mehr vor einer noch grösseren Katastrophe!
Doch das alles und vieles mehr und was man darüber alles klagen kann ist zum Glück nicht alles: die oft mühsame Kleinarbeit der japanisch christlichen Gemeinden bei der Übernahme einer viel zu grossen Verantwortung mit Pastoren im fortgeschrittenen Rentenalter ist eine wahre Leistung! Getoppt wurden diesbezügliche Fortschritte noch durch die am vergangenen Wochenende fertiggegangene Evangelistiation mit Franklin Graham in Sendai, bei der sich 400 Japaner ganz klar für eine Jesus Nachfolge entschieden haben. -  Insgesamt nahmen mehr als 12.000 Leute an der Veranstaltung teil, was für japanische Verhältnisse eine historische Höchstzahl für eine christliche Veranstaltung darstellt. Teilgenommen haben daran nicht nur die von uns SEND Taiwan ausgesandte Missionarin Tina Lin, die sich dort als Mitarbeiter, Seelsorger und Übersetzer für chinesischsprachige Gruppe engagierte, sondern auch unser CCRA Pastor Liao, der mit einem Kollegen in diesen Tagen Möglichkeiten für christlich diakonische Dienste nach unserem Taiwan Modell mit Pastoren verschiedenener Denominationen vor Ort versucht auszuloten. Tina wird ihm dabei übersetzen. - Wir hoffen, dass dies langfristig zu einer engen und guten Zusammenarbeit zwischen CCRA und SEND und den christlichen Gemeinden beider Länder führt. Ausser Müll und anderes aufzuräumen gibt es tatsächlich noch wichtigeres: Menschen die Botschaft, das Evangelium vom ewigen Heil bei Jesus, der Sünden vergibt, zu bringen und mit dem inneren Müll aufzuräumen. Das ist in einem Land in dem die Angst vor der Zukunft bis in die höchsten Regierungskreise hinauf den Verlauf von wichtigen Entscheidungen lähmt  und bestimmt auschlaggebend für eine wirkliche Verbesserung.

17 Februar 2012

Ein Missiongebetstreffen mit Focus Japan

Es war wieder mal soweit. SEND organisierte sein monatliches Gebetstreffen in Taipei. Ca 50 Einladungen via Internet (email), SMS und  bei einigen auch per Telefon gingen dem Treffen voraus. In Taipei ist nie klar wann wer wirklich kommt, zu stark wird der Tag vom Moment der Entwicklungen bestimmt und zu gering ist Möglichkeit des einzelnen gegen den vom Chef bestimmten Arbeitsplan oder des vom theologischen Seminar bestimmten abendlichen Studienprogramms anzugehen. Christliche Gemeinden haben meist nur an den Wochenenden bei Firmen mit Arbeitszeiten, die sich mit dem Ruhe- und Kirchengänger Rhythmus westlicher Art harmonisieren lassen zeitlich überhaupt eine Chance etwas für die Seelen ihrer Mitglieder zu tun. - Den Mangel der gemeinsamen Zeiten ersetzt man mit auf Internet geladenen Videos der letzten gemeindlichen Veranstaltungen, für die bei glaubensgezogenen Rückfragen ein Team von professionellen Betreuern vollzeitlich zu Verfügung steht. - Allerdings dieses "Luxus" können wir uns als ein kleines Missiongebetsteam überhaupt nicht leisten. Wir wissen nie wieviele kommen und deshalb ist es immer spannend.- Diesen Monat beten wir u.a. besonders für Japan, denn hier nehmen die Entwicklungen inzwischen eine Richtung, die uns jetzt erlauben an die eigentlichen, selbstgesteckten  Ziele für das Tsunami betroffene Gebiet heranzukommen: die Stärkung japanischer christlicher Gemeinden in ihrem Zeugnis oder wenn solche Gemeinden nicht vorhanden sind, welche zu gründen.
Gott hat in den letzten Monaten mehreren Taiwanesen genau diesen Anliegen aufs Herz gelegt. Darunter haben sich einige von ihnen auch bei uns für einen langfristigen Missionseinsatz angemeldet. Sie von ihrem jetztigen Lebensstil auf etwas Neues auf der Nachbarinsel vorzubereiten gehört zu den Aufgaben des sendenden Vorstands von SEND Taiwan. - Japan hat gerade noch einen Atomreaktor noch nicht abgeschalten, denn der Schock nach dem Tsunami war tief. Keiner hätte im ernst gedacht, dass so sicher gebaut geglaubte Reaktoren so krisenanfällig sind. - Bei vielen führten die danach kommenden Evakuierungen dazu, dass sie sich mangels Aussicht auf eine lebenswerte Zukunft das Leben nahmen. Die Zahl der Selbstmorde ist trotz eines von der japanischen Regierung eingeführten Gesetzes, das Selbstmord seit 2005 ausdrücklich unter Strafe stellt, wieder massiv am Steigen.
SEND Japan hat eben die ersten Leute nach Tohoku gesandt, die mit den dortigen Pastoren die Gemeindeaufbauarbeit aktiv in Angriff nehmen.  Eingeleitet wird dieses sozusagen neue Stadium durch eine Schulung von Mitarbeitern, die die Billy Graham Evangelistic Association vor einer Evangelisation mit Frankling Graham in Sendai vom 2.-4 März durchführt. - Betet, dass die Evangelisation nicht nur im lokal vom Tsunami betroffenen Gebiet Tohoku, sondern in ganz Japan seine positiven Auswirkungen hat. 
Unter den Teilnehmern für das Gebet für Japan war unser CCRA (Chinese Christian Relief Association)Pastor Mark Liao, der gerade dran ist mit unserer Missionarin Lin Ling ting in Japan einen Einsatzplan für die Zeit nach der Evangelisation auszuarbeiten! - Es soll geprüft werden ob, es mit SEND in Japan vielleicht die Möglichkeit gibt unser Material von Taiwan in Japan für den Bereich der kulturellen und gesellschaftlichen Evangelisation sinnvoll einzusetzen. Doch das müssen eigentlich die Pastoren vor Ort entscheiden. -
Es kamen an jenem Abend drei  ganz neue Beter, die "zufällig"  von der Veranstaltung gehört hatten, Mark hatte ich eine Stunde vor der Veranstaltung noch informiert so waren wir schnell sieben Leute, die nur eins wollten Intensiv für die Mission beten! - Dazu gehörten auch die Missionare in Vorbereitung. Danke für alles mitbeten für die Entwicklungen der aus Taiwan unterstützten Missionsarbeit in Japan!

20 August 2009

Der Taifun "Morakot" bringt christliche Gemeinden zum Umplanen
Es war seit 50 Jahren der schlimmste Taifun, den Taiwan erlebt hatte, so erzählte es uns ein 72 Jahre alter Lehrer, der den vor 50 Jahren auch erlebt hatte. Die Medien waren voll mit sich überstürzenden Berichten über seine Details, die Zahl der Todesopfer und mit Ideen was man hätte machen können, um dieses Disaster mit seinen Todesopfern besser zu "kontrollieren".
Besonders geärgert haben sich viele über das angebliche langsame Tempo, mit der die Rettungsanktionen anliefen (natürlich weil es das Wetter das nicht anders zu liess). Dabei fehlte es nicht an heroischen Versuchen, trotz des unmöglichen Wetters hunderte Menschenleben per Hubschrauber zu retten. Das ging so lange bis die ersten bei diesen unmöglichen Flugverhätnissen umkamen. Ganz klar der Präsident ist schuld (Dass man ihn nicht noch gerade für den ganzen Taifun verantwortlich macht fehlt noch). - Der Zorn und die Wut vieler in der Bergbevölkerung und der überfluteten Orte in den Küstenebenendes Südens, die lange ohne Elektrisch und Wasser auf Hilfe warten mussten ist unbeschreiblich und immer noch nicht abgeebt. -
Mit seinen riesigen Wassermassen hat dieser Taifun nicht nur 49 Tonnen Holz, darunter fast tausend Baumstämme kostbares Edelholz, mit enormer Kraft von den Bergen in den Pazific an die Küsten Taitungs heruntergespült, mehrere Dörfer sind unter hunderten Tonnen Schlamm begraben und in einem Fall 390 seiner über 1400 Bewohner gerade auch.

Obwohl das Erdbeben vom 12. September 1999 mit mehr als 2400 Toten die Zahl der Todesopfer verglichen mit den 126 Katastrophenopfer von Morakot immer noch weit übertrifft, ist das Ausmass des Schadens in zweistelliger Milliardenhöhe weit über dem des sog. "921". Mehr als 23 moderne Brücken wurden unbrauchbar, verschiedene wichtige Strassen in den bergen und in die Berge wurden in die Täler hinabgeschwemmt, jeder Verkehr über die Berge und auf der Schiene,kamen bei tagelangem Regen von 1000mm (1181 mm in Hsinfa station, Kaohsiung County, 1174 mm in Matouhan station, Chiayi County, 1163 mm in Majia station, Pingtung County, 1153.5 mm in Fenchihu, Chiayi County, 1151.5 mm in Hsiakuanshan, Kaohsiung County und 1147 mm in Shihpanlung in Chiayi County), aber auch bis 2000mm in einigen südlichen Verwaltungsbezirken Pingtungs am 8. August vollständig zum Erliegen.
Die "Chinese Christian Evangelistic Association" hilft mit 1000 Freiwilligen pro Tag
Nachdem zuvor überall um viel oder zumindest ausreichend Regen gebetet worden war, war die Katastrophe nach so viel Regenfall in Zentral und Südtaiwan perfekt. Doch mitten in dieser veränderten Situation war die Frage an uns christliche Gemeinden wie wir helfen können. Die Chinese Christian Evangelistic Assocation", unsere "Tochter" für diakonische Dienste, nahm die Herausforderung an und erstellte eine Hilfsprogramm: Keiner allerdings hatte mit einem solchen Ansturm an Hilfswilligen gerechnet, auch aus nichtchristlichen Kreisen. Eigentlich waren wir nur eingerichtet auf 250 Leute, doch täglich kamen bis zu 1000! - Mit Froschkleidern oder wenigstens mit Regenanzug wurde teils von Booten teils bei Durchmarschieren Essenspakete, Medizin und Wasser verteilt. Andere Gruppen reinigten und desinfizierten komplett mit Schlamm angefüllte und verdreckte Wohnungen und weitere nahmen sich der Schockierten und Bedürftigen mit anderen Nöten an. Während Rotes Kreuz, christliche und anderen Krankenhäuser ihre Leute geschickt hatten, verhalf CCRA christlichen und andere Freiwilligen mit Hand und Tat anzupacken. Jeder hatte damit im Zusammenhang seinen Teil beizutragen. Alain's Teil wurde das Übersetzen und Publizieren von Berichten auf Internet, die Missionen und für englischen Medien.

Der Präsident meinte sich für alles was nicht ganz richtig gelaufen wäre mit seiner Regierung entschuldigen zu müssen. Das wird ihm allerdings die weitere Verantwortung für die Weiterentwcklung der Hilfsaktionen nicht abnehmen. Schon jetzt ist klar, dass einige "Köpfe rollen" müssen. Inzwischen laufen die Hilfsaktionen auf Hochtouren und die ersten Nothäuser wurden bereits in die Berge zum Aufbauen geflogen. Von den Strassen sind einige wieder soweit repariert, dass man sie passieren kann und der Ost-West Verkehr über die wichtigste Passstrasse in Südtaiwan, wird ab Freitag den 21. August wieder seinen Verkehr aufnehmen. SEit heute hat Kaoshiung wieder normales Wasser in seinen leitungen. - Es wird noch drei Monate dauern bis das normale Leben bei allen wieder eingekehrt sein wird. Für mache, die ihre Angehörigen verloren haben, oder evakuiert worden sind und kein Anbauland mehr haben, weil es in den Fluten eines Bergflusses verschwunden ist, sind noch sehr viele Fragen offen. - Eines steht jedenfalls fest, die Zeit des Helfens hat noch nicht aufgehört, aber wird in Form von verschiedenen Projekten andere Formen annehmen. Betet, dass es darunter doch noch einige geben wird, die dadurch mehr in die Nähe Gottes finden, und so wie Hiob in der Umkehr grosse Segnungen erleben.

18 August 2009

Der Taifun Moratok und seine Folgen:
Eigentlich hält er uns immer noch im Atmen.Von unserem Büro in Kaoshing, Taihcung, Nantou und Hualien sind fast alle im Einsatz im Süden für Alain ist die Übersetzung die Arbeit mit den Medien wichtig. - In den nächsten Tagen wollen wir einen etwas umfassenderen Bericht, der bereits in English und Mandarin vorliegt auf den Blog bringen. - Betet für die Opfer, unsere Teams und für Weisheit, dass wir auch unter Druck vernünftige Entscheidungen fällen, wo viel andere Arbeit liegen bleiben muss.

26 Mai 2008


Nach dem Erdbeben -
Die Diaseria auf unserem Blog (links unten)zeigt das Einsatzgebeit von CCRA in Szetchuan, dem Erdbebengebiet in Zentralchina, indem bis jetzt über 70,000 Menschen bereits den Tod fanden. Die Bilder mit den schönen Brücken und Strassen zeigen, wie es vor dem Erdbeben aussah. Es gibt durch die vielen zusammengebrochenen Brücken und zerstörten Strassen ähnlich wie am 21. September 1999 in Puli eine Menge von der Aussenwelt vollkommen abgeschnittener Dörfer und Regionen, in wegen der zerstörten Zufahrtswege kaum Hilfe bekommen. Dort hilft CCRA aus Taiwan, weil sie in dieser Art von Hilfe Erfahrung hat.

Konten:

Deutschland: DMG Interpersonal, IBAN: DE02 6729 2200 0000 2692 04, Ref: 80115 SMG-R.Haudenschild

Schweiz und EU: Schweiz. Missionsgemeinschaft (SMG), IBAN: CH92 0900 0000 8004 2881 3, SWIFT: GENODE61WIE, Ref: 80115 SMG-R.Haudenschild

GROSSBRITTANNIEN: Schweiz. Missionsgemeinschaft (SMG), IBAN: CH92 0900 0000 8004 2881 3, SWIFT: GENODE61WIE, Ref: 80115 SMG-R.Haudenschild

USA: Schweiz. Missionsgemeinschaft (SMG), IBAN: CH92 0900 0000 8004 2881 3, SWIFT: GENODE61WIE Ref: 80115 SMG-R.Haudenschild AEM (Schweiz) : IBAN: 047 0900 0000 8003 3737 6, Vermerk: Alain Haudenschild

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