Dazu kommen regelmässig im 14 tägigen Abständen 3-5 Indonesierinnen mit den zu betreuenden Leuten. SChon kommen Mitarbeiter aus andern Gemeinden Taipeis um sich das anzusehen. Betet dass es gelingt im Zuge der Vorbereitungen für Weihnachten auch diese Leute mehr in das Geschehen um Weihnachten auf eine Weise hineinzunehmen, die ihre Vorstellungen von Weihnachtem als einem Fest des Weihnachtsmannes der Christen zu korrigieren und was noch wichtiger ist neugierig zu werden was hinter der Geschichte von Jesu' Menschwerdung tatsächlich steckt. Sind wir von den Chinesen auf Indonesier umgestiegen? Nein, doch hat unsere Mission sie mit als eine ihrer ausgesuchten Zielgruppen unserer Arbeit in Taiwan "adoptiert. Der Grund: sie gehören wirklich zu den mit dem Evangelium unerreichten Volksgruppen Taiwans und bringen die chinesischen Gemeinden dadurch ins Fragen, was sie für sie tun könnten. Da inzwischen ihre Zahl bis über 200.000 angestiegen ist, haben wir bei TECC beschlossen auch Gemeinden zu gründen, die aus Leuten bestehen, die vom muslimischen Hintergrund zu Jesus gefunden haben.
Unser Dienst
Diese vom früheren Missionsdienst in Taiwan modifizierte dreisprachige Ressource-Blogseite der inter-kulturellen theologischen Mitarbeiter Alain & Rita Haudenschild umfasst eine Fülle an Informationen aus der Mitarbeit mit SEND International in Ost Asien in der chinesischen Welt, dem globalen interkulturellen Dienst mit der AEM CH sowie der SMG, mit Blick auf mit dem Evangelium unerreichte Menschen, Gruppen, Migranten und Völker, hauptsächlich in oder aus Asien. Strategisch interessant sind die Informationen zur: Arbeitsvision "119" für Taiwan,der Bau von Immigrantengemeinden Taiwan AND BEYOND, TE&B (früher TECC) und das zweisprachigen Gebetsblog für Unerreichte Asiens (im Rahmen eines Forschungsauftrags von SEND erstellt)
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28 November 2013
Indo-Projekt "Beitou"
Die vergangenen Wochen rasten nur so dahin, doch dabei ist viel gerade in der Arbeit unter den Indonesiern angestoßen worden. - Nach einem bewegenden Zeugnis einer ehemaligen Muslima der Jesus über Träume zeigte, dass er lebt, ging es in den kommenden Wochen weiter mit der Entwicklung neuer Ideen die besonders darauf abzielten die indonesischen Krankenschwestern in ihrem 24 Std. Dienst an alten Leuten besser zu betreuen. Die Anfänge sind zwar verhältnismässig bescheiden, doch die Freude einen Weg entdeckt zu haben wiegt vieles auf. Das Projekt "Beitou" hat seinen Namen vom Distrikt bekommen, indem eine Gemeinde ihre Pforten für Chinesischunterricht und Pflegedienstunterricht geöffnet hat.
19 September 2013
Christlicher Glaube und Islam auf dem Jahrestreffen der Missionen in Taiwan
Als vor einigen Jahren die ersten indonesischen Gastarbeiter in Taiwan ankamen war damals wie jetzt wenigen klar: die meisten von den heute 140,000 Kranken/ und Altenpflegerinnen aus dem südasiatischen Inselreich, die ihn Taiwan ein höheres Einkommen suchen, stammen aus muslimischer Tradition, die übrigen 60.000 die in anderen Berufen arbeiten grösstenteils auch.
Auf der Jahresmissionkonferenz 2013 reflektierten die Redner daher erstmals Möglichkeiten muslimischen Gastarbeitern und eingeheirateten Frauen mit mehr Verständnis und mit einem geschärften Blick für ihre Bedürfnisse im Blick auf ihren Weg zum himmlischen Vater zu begegnen.
Neben Beiträgen aus der Missionsarbeit unter den Chams in Kambodscha, den Muslimen in Südafrika, bei der die DMG Missionare auch aus asiatischer Bewertung eine eindrückliche Pionierleistung zugestanden bekamen, brachte der Leiter von TECC, Dr. Alain Haudenschild auch die indonesischen Muslime Taiwans ins Visier (englisch-chinesisch Text auf der TECC Blogseite) . Grundsätzlich scheint für die Beschäftigung mit Menschen aus diesem Religionsbereich eine Beschäftigung mit ihrem kulturellen Hintergrund sinnvoll um die religiösen Gemeinsamkeiten und die gemeinsamen Möglichkeiten besser zu verstehen.
In den 90ziger Jahren erarbeitete der damalige Arbeitskreis Islam der Lausanner Bewegung die Grundsatzschrift „Christlicher Glaube und Islam“. Dieser sind 19 Faltblätter zu Einzelthemen aus dem Bereich Islam gefolgt. Inzwischen hat die Deutsche Evangelische Allianz den Arbeitskreis Islam in seine Trägerschaft übernommen und jetzt auch die Grundsatzschrift aktualisiert und überarbeitet. Sie können für den deutschen Raum zum Download von Internet heruntergeholt oder auch in grösseren Mengen bestellt werden.
04 August 2013
Warum gibt es Gnade?(Eph.1,3.4.7.11.) Dr. Alain Haudenschild
Gegenwärtig werden im Zusammenhang mit global vorkommenden Katastrophen viele Fragen nach dem Hintergrund vom Leid gestellt.Viele fragen warum es
Leid, Versagen und Krankheit gibt. Sie verursacht echte Frustrationen und in Taiwan nicht selten Selbstmorde. Der Verfasser geht der gestellten Frage vom biblischen Konzept der Gnade nach, weil er glaubt, dass sie Orientierung bei der Beantwortung von Fragen nach dem Leid gibt. Man muss gar nicht so weit gehen, bis man die Realität von Kummer und Leid erlebt. – Junge Erwachsene fragen sich warum andere
schon einen Freund oder eine Freundin haben und gerade sie nicht. Sind sie nicht auch
liebenswert? Menschen mit Enttäuschungen
in ihrer Freundschaft fragen sich, warum alles auseinanderging. Sind sie nicht wert geliebt zu werden. Das ist eine wirklich harte Erfahrung
und nicht einleuchtend. Geschiedene fragen sich wie es dazu kommen konnte, wo
doch am Anfang die grosse Liebe und überhaupt vieles ganz anders war und es nicht an guten Vorsätzen gefehlt hat. – Es gibt sie eben, die Realität des Kummers, des
Leids und der Enttäuschung über das unerreichte Ziel.- Es gibt die Fragen nach der Ursache von Leid und Unrecht. Dazu kommt das Phänomen, dass natürlich im Regelfall immer der andere "schuld" ist.
Komischerweise wird kaum danach gefragt warum es Gnade gibt. Doch wenn es Enttäuschung und Leid gibt, dann
gab es vorher logischerweise die gnadenvolle Erfahrung seiner Abwesenheit. Das sagt auch die Bibel. und führt uns zurück
zum Ursprung der Gnade, dem Schöpfer.
1. Der Mensch: vor dem Anfang der Schöpfung von Gott erwählt.
Eph 1,3
sagt uns: „wie er uns in ihm (Jesus) auserwählt hat vor Grundlegung der Welt,
damit wir heilig und tadellos seinen vor ihm in Liebe.“
Das Erste was wir über Gottes Absicht mit dem Menschen lesen
ist, dass er auserwählt wurde vor
Grundlegung der Welt und tadellos zu sein vor ihm in Liebe.
Da steht nichts von Leid und Kummer, Unfällen, Enttäuschung
und Frustrationen. Der Grund dafür liegt darin, dass zwischen der Erschaffung
des Menschen und seinen Nachkommen etwas Furchtbares, das diesen Plan
verkomplizierte geschah: Der Mensch wurde Gott obwohl im nichts fehlte im Garten Eden freiwillig und in
voller Absicht über Gottes Willen ungehorsam (1.Mos 3). Dem arglistigen Widersacher Gottes, der sich als attraktive Schlange bei Eva Beachtung erworb war es gelungen Zweifel in Gottes gute Absichten mit ihr und ihrem Mann zu säen. Das Ergebnis war dementsprechend. Doch statt dass Gott den Menschen
aus Wut vernichtete entschied er sich für einen besseren Plan und dafür dem Menschen die
Fähigkeit zu erhalten ihn durch Gnade freiwillig zu suchen und zu lieben .Er entschied sich ihm über den Glauben an IHN die Möglichkeit zu geben über die Sünde zu
herrrschen. Er gab ihm Gnade und damit zeigt sichschon: Am Anfang war die Gnade, nicht das Leid.
Als der Buddhismus vor rd. 1850
Jahren in China Einzug hielt versuchte dieser über einen intelligenten
philosophischen Kunstgriff seine Vorherrschaft zu sichern: Sowohl Leid als auch
Gnade wurden als menschliche Illusionen “entlarvt“, womit der Buddhismus versuchte
sich als die Religion zu etablieren die auf die Fragen des Lebens die allein
richtigen Antworten hat. Im täuschend friedlichen Kleid der Tranquille für die Seele, problemlösender Meditation und "Erleuchtung" des im Unterschied zu Jesus verstorbenen Sidharta Gautama Buddha, eroberte sich diese neue Religion einige Gebiete Chinas. Gleichzeitig wurde vielen mit der Lüge Leide und Gnade seien beide eine Illusion der Zugang zum Verstädnis der Gnade bei Gott zugebaut.
Die Realität war zur meistgeglaubten Illusion erklärt
worden. Der Wunsch sich dieser zu entziehen wurde damit genährt. Das Wissen um
Gnade, die vor dem Leid war, überlebte nur in einigen wenigen chinesischen
Zeichen. Doch die konnten damals und auch später über eine sehr lange Zeit längst nicht alle Chinesen lesen.
Und so stellte sich auch die Frage nach dem Warum der Gnade bald nicht mehr. Die
Ahnenverehrung wurde schliesslich erlaubt und beantwortete im Zuge dieser Entwicklung die Frage nach dem
Leid mit einer Art „Versicherung“ für ein besseres Jenseits durch Opfer an
verstorbene Ahnen.
Doch Gottes Gnade hatte vor
Anbeginn der Welt eine konkrete Ausrichtung: Die Auserwählung war zur
Sohnschaft durch Jesus Christus. (1,5), wie wir lesen:
„Er hat uns vorherbestimmt zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus
Christus, nach dem Wohlgefallen seines Willens.“
Es ist für uns ganz wichtig zu
sehen, dass mit der Vorbestimmung für die Sohnschaft mit Jesus Christus nicht nur
Christen angesprochen sind, dieser Plan gilt für Menschen aus muslimischem, buddhistischem oder hinduistischem etc. Hintergrund alle ganz genau gleich. Die Verbindung geht über Jesus. Sie geht nicht über einen "Geist der unbestimmten Kraft", die angeblich schon keltische oder andere heidnische Religionen an religiösen Stätten wo heute christliche Kirchen stehen verehrten, sondern über den Glauben an Jesus. Die Sohnschaft ist geknüpft an die Beziehung zu
Jesus, nach dem Wohlgefallen seines (Gottes) Willens.
Es ist hier von Rettung und Leid und Strafe für Sünde noch gar nicht die Rede,
sondern immer noch von der Erwählung des Menschen und seiner Bestimmung und die
war nicht zum Leid. Wichtiger als viele andere Fragen ist tatsächlich die Antwort auf die Frage zu haben: Warum gibt es Gnade?
Es gibt sie weil Gott den Menschen schon vor der Erschaffung der Welt erwählt hat.
2. Unser Erlösungsbedarf
(7)
In den letzten drei Wochen sind bei uns in der Gemeinde
nacheinander drei Leute gestorben, die noch im Gottesdienst beim Händeschütteln
sagten, ihnen geht es blendend. Und das waren nicht nur alte Geschwister. Sie alle kannten Jesus als persönlichen
Erlöser und er war ihnen wichtig: sie hatten eine Beziehung zu den Aussagen in
Eph1:7 wo wir lesen:
„in ihm
haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem
Reichtum seiner Gnade. –
Wer von Reichtum redet muss ihn auch beschreiben können.
Worin besteht denn eigentlich der „Reichtum seiner Gnade“?
- · Die Gnade Gottes ist eine macht und wird mit unseren Gebundenheiten fertig (Ps 117).
- · Sie hält uns (Ps.94,18)
- · In Christus erhält man die Gnadengabe Gottes (Rö 6:23), ewiges Leben.
- · Gottes Gnade ist unerschöpflich (Joh. 1:14.16.17).
- · Rechtfertigung kommt aus der Gnade (Rö3;23; 4,4.16;11:6).
- · Gnade schafft ein verwandeltes, gerechtes Lebens(Röm.5:17.21;1.Kor. 12:9 mit 1.Pt. 2:19).
- · Gottes Gnade hat heilsame Kraft (Apg20,24)
- · Gottes Gnade nimmt uns in Zucht (Tit 2;11.12)
- · Gottes Gnade ist Voraussetzung, zu überwinden und zwar „weit“ (Röm 8;37)
Weitere Verse über den Reichtum von Gottes Gnade sind:
- · «Damit er in den kommenden Weltzeiten den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus» (Eph. 2,7).
- · «Mir, dem allergeringsten unter allen heiligen, ist diese Gnade gegeben worden... den unausforschlichen Reichtum des Christus zu verkündigen» (Eph. 3,8).
- · «dass er euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit verleihe, durch seinen Geist mit Kraft gestärkt zu werden am inwendigen Menschen» (Eph. 3,16).
- · «Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut, und erkennst nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?» (Röm. 2,4).
- · «damit er auch den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit erzeigte, die er zuvor zur Herrlichkeit bereitet hat?» (Röm. 9,23).
- «O, welche Tiefe des Reichtums sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! wie unergründlich sind seine Gerichte, und wie unausforschlich seine Wege!» (Röm. 11,33).
Auf die Frage warum gibt es Gnade hat die Bibel eine
eindeutige Antwort: Es gibt sie wegen dir und mir! – Sie kennen zu lernen gehört
zu unseren wichtigsten Lebensaufgaben.
Das führt uns zum letzten Teil mit der Frage wie Gottes Gnade
wirkt:
3. Gottes
Ratschluss verfehlt oder erreicht?
Es gehört zu den Geheimnissen in
Gottes Schöpfung, dass er dem Menschen seinen Willen lässt, auch wenn er viel Böses
anstellt. Er will keine unechte Liebe, sondern eine die aus dem Herzen kommt. –
Sein Entschluss für den Menschen ist fest: du bist von ihm angenommen. Doch die
grosse Frage ist: Hast du Jesus, Gottes Gnadengeschenk an uns Menschen in dein
Leben eingeladen?
Manche lassen sich mit ihrem
Entschluss sehr lange Zeit, so wie der eine Arzt in Boston, der hohes Ansehen
hatte doch eines Tages vor der Diagnose vom Krebs im Endstadium stand. Er hatte
sein ganzes Leben ohne Jesus gelebt. Als er krank im Bett zu Hause war
besuchten ihn sehr viele und angesehene Leute vom Städtischen Krankenhaus. Ein junger chinesischer Prediger mit
gerade mal 30 Jahren besuchte ihn auch, besser gesagt wollte ihn besuchen. Das
war wegen der vielen Leute schwierig. Es stellte sich hinten an die lange Reihe an. Irgendwann sah
ihn sein Bekannter aus der Ferne und hiess alle anderen herauszugehen, damit er
mit ihm reden konnte. Der junge Prediger fragte ihn nach seinem Verhältnis zu
Gottes Gnadenangebot, das er offenbar bis jetzt nicht angenommen hatte. In
jungen Jahren hatte der Todkranke in der Sonntagsschule mal von Jesus gehört,
erfuhr der junge Besucher, doch leider war es seither dabei geblieben. Nur 14
Tage später starb der Mann. Über Freunde fand der junge Besucher von einst heraus: Kurz vor
seinem letzten Atemzug hatte der Todkranke vor Zeugen sein Leben Jesus anvertraut. Statt
ein Leben voll Gnade hatte er ein schwieriges Leben, ganz auf sich gestellt
gelebt. Es hätte anders sein können. Paulus schreibt:
(V11) „In ihm, in welchem wir auch ein Erbteil erlangt haben, die wir
vorbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluss
seines Willens, ...(13)nachdem ihr das Wort der Wahrheit des Evangeliums eurer
Errettung, gehört habt, ... versiegelt worden mit dem Hl .Geist der
Verheissung.“
Es kann anders gehen. Wo
stehst du? Was bewirkt Gottes Gnade bei dir?– Man kann den Ratschluss Gottes wie in Eph. 1:3 beschrieben für
sich ablehnen, denn Gott verteilt keine „Karma“ oder „Schicksale“. Bei ihm ist
die Wahrheit nicht eine Illusion. Gott ist ein Gott der Fakten und der
Wahrheit. Deshalb ist es weitaus empfehlenswerter Gottes Gnade kennen zu
lernen, inneren Frieden zu erlangen und den Weg des Lebens mit seiner Gnade zu
gehen. Denn am Anfang war Gottes Ratschluss der Gnade nicht des Leides. Du
kannst Jesus in einem Gebet einladen,
„denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen
Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges
Leben hat.“ (Joh.3;16).
17 Februar 2011
Liga der "Weltmuslime" kommt erstmals nach Taipei
Nachdem es in arabischen Ländern aus politischen Gründen wohl etwas riskant wäre eine grössere Aktion der Weltliga der Muslime mit Vertretern aus mehr als 20 muslimischen Ländern durchzuführen, besann sich der Mufti der Grossmoschee Taipei auf die hochangesehenen Werte der chinesischen Gastfreundschaft, und lud kurzweg zum religiös unvorbelasteten Taiwan nach Taipei in die Nationalbibliothek ein. (Vielleicht stehen dahinter zusätzlich gewisse muslimische Geschäftsleute Taiwans, denen die Nudelsuppe in Taipei besser schmeckt als im unbekannten Dijakarta, Dubai oder von der Flugzeugkücheauf dem Weg in die entsprechenden Länder).
Die Konferenz findet erstmals in Taiwan statt, doch der taiwanesische Gastgeber wird sich sicher bemühen, dass es auch nicht die letzte ist.
Nächste Woche also soll ausgerechnet hier in Taiwan, wo so ziemlich jeder "Gott", wenn man ihn nicht aufpasst, in das bestehende volksreligiöse Götterpantheon integriert wird, zum Thema "Dialog der Religionen auf dem Weg zu Frieden" referiert werden. Vielleicht wollte man mit dem Thema Buddhisten den Wind aus den Segeln nehmen oder besonders diese zur Teilnahme am Gespräch einladen, den dieses Thema ist für viele Taiwanesen von islamischer Seite auf dem Hintergrund der jüngsten Nachrichten nicht so anziehend.
Doch die Idee, die grossen Vertreter des Islam nach Taiwan einzuladen, hat auch noch einen anderen Hintergrund. Von den rd. 200.000 Muslimen in Taiwan stammen 75% aus Indonesien und sind Gastarbeiter, d.h. die lokalen Muslime könnten etwas Verstärkung brauchen. - Es ist klar, dass aus diesem Seminar mehr als nur ein "Workshop" erwachsen könnte. Immerhin hat Taiwan nur gerade mal 50.000 eigene Muslime und die glänzen mit nur fünf Moscheen nicht gerade mit missionarischem "Elan" innerhalb der islamischen Weltgemeinschaft; leider aber die christlichen Gemeinden mit ihrer Arbeit unter dieser Volksgruppe unter indonesischen Südasiaten auch nicht!
Anders ausgedrückt, es könnte sein, dass wir als Ergebnis dieses Treffens mit einer Welle von muslimischen Missionaren zu rechnen haben. - Ob das umso mehr die Liebe der christlichen Gemeinden um das geistliche Wohl ihre tüchtigen Gastarbeiter auch anstachelt ist noch nicht sicher. Auf alle Fälle betet bitte um die schnelle und strategisch effektive Verteilung der zweisprachigen Lukasevangelien (Indonesisch-Mandarinchinesisch), die wohl nächste Woche die 2. Edition aus dem Druck kommen werden, von TECC bezahlen werden, und an die einzelnen Sichenden gebracht werden muss.
Betet bitte auch für eine wachsend gute Zusammenarbeit mit den indonesischen Pastoren und dass es irgendwie gelingt, ihre Gemeinden in einem Art indonesischer Allianz in Taiwan zusammenzubringen.
Die Konferenz findet erstmals in Taiwan statt, doch der taiwanesische Gastgeber wird sich sicher bemühen, dass es auch nicht die letzte ist.
Nächste Woche also soll ausgerechnet hier in Taiwan, wo so ziemlich jeder "Gott", wenn man ihn nicht aufpasst, in das bestehende volksreligiöse Götterpantheon integriert wird, zum Thema "Dialog der Religionen auf dem Weg zu Frieden" referiert werden. Vielleicht wollte man mit dem Thema Buddhisten den Wind aus den Segeln nehmen oder besonders diese zur Teilnahme am Gespräch einladen, den dieses Thema ist für viele Taiwanesen von islamischer Seite auf dem Hintergrund der jüngsten Nachrichten nicht so anziehend.
Doch die Idee, die grossen Vertreter des Islam nach Taiwan einzuladen, hat auch noch einen anderen Hintergrund. Von den rd. 200.000 Muslimen in Taiwan stammen 75% aus Indonesien und sind Gastarbeiter, d.h. die lokalen Muslime könnten etwas Verstärkung brauchen. - Es ist klar, dass aus diesem Seminar mehr als nur ein "Workshop" erwachsen könnte. Immerhin hat Taiwan nur gerade mal 50.000 eigene Muslime und die glänzen mit nur fünf Moscheen nicht gerade mit missionarischem "Elan" innerhalb der islamischen Weltgemeinschaft; leider aber die christlichen Gemeinden mit ihrer Arbeit unter dieser Volksgruppe unter indonesischen Südasiaten auch nicht!
Anders ausgedrückt, es könnte sein, dass wir als Ergebnis dieses Treffens mit einer Welle von muslimischen Missionaren zu rechnen haben. - Ob das umso mehr die Liebe der christlichen Gemeinden um das geistliche Wohl ihre tüchtigen Gastarbeiter auch anstachelt ist noch nicht sicher. Auf alle Fälle betet bitte um die schnelle und strategisch effektive Verteilung der zweisprachigen Lukasevangelien (Indonesisch-Mandarinchinesisch), die wohl nächste Woche die 2. Edition aus dem Druck kommen werden, von TECC bezahlen werden, und an die einzelnen Sichenden gebracht werden muss.
Betet bitte auch für eine wachsend gute Zusammenarbeit mit den indonesischen Pastoren und dass es irgendwie gelingt, ihre Gemeinden in einem Art indonesischer Allianz in Taiwan zusammenzubringen.
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GROSSBRITTANNIEN: Schweiz. Missionsgemeinschaft (SMG), IBAN: CH92 0900 0000 8004 2881 3, SWIFT: GENODE61WIE, Ref: 80115 SMG-R.Haudenschild
USA: Schweiz. Missionsgemeinschaft (SMG), IBAN: CH92 0900 0000 8004 2881 3, SWIFT: GENODE61WIE Ref: 80115 SMG-R.Haudenschild AEM (Schweiz) : IBAN: 047 0900 0000 8003 3737 6, Vermerk: Alain Haudenschild

