April Nachrichten:
Dankesanliegen:
- Für den weiteren Reisedienst, den Alain auch diesen Monat noch ohne "Verstärkung aus Taiwan" ausrichten wird. Die inzwischen auch in Deutschland weit verbreitete Gewohnheit auch in den Gemeinden Projektoren für digitale Diavor- und beiträge zu verwenden ist eine deutliche Erleichterung! - Das war 2006 noch nicht nicht so praktisch.
- Die herzliche und freundliche Aufnahme durch unsere sendende Gemeinde in Konstanz war eine richtige Wohltat! - Trotz Schnee und Kälte ist es ihnen gelungen das Gefühl von herzlicher Wärme und Willkommensein zu vermitteln. Beim Bürgerwerden von Konstanz wurde Alain mit einer Art "Checkbuch" beschenkt, voll mit Gutscheinen für Gratis- oder Billigeinkaufvorschlägen. Sogar die inzwischen recht sauber gewordene Stadt Konstanz vermittelte trotz diesem Wetter einen ganz anderen Eindruck als früher.
- Gerade in den letzten Tagen kamen im niedersächsischen Weserbergland und von einer Kirchgemeinde im Ruhrgebiet weitere Anfragen für Missionsabende dazu. - Wer denkt Alain hätte wahrscheinlich in den sog. "neuen Bundesländern" keine Zeit für Missionsinteressierte hat vielleicht zw. 7.-21.Mai noch eine Chance für Termine (Alain ist dann irgendwo um Leibzig und Berlin).
- Die Zeit mit Missionsfreunden in der Schweiz war schön, leider auch etwas kurz. -
- Rita und Jonathan sind erfrischt aus der Klausurwoche unserer Partnermission, SEND Taiwan zurückgekehrt. "Es hat Spass gemacht", war Jonathans Kommentar geskypter Kommentar.
Fürbitte:
- Trotz der 2500 Reisekilometer der letzten drei Wochen ist noch nicht einmal die Hälfte des Reisedienstes geschafft. - Es scheint als ob Gott die grosse Verantwortung für Mission in Asien absichtlich auf mehrere Gemeinden verteilen will. Das macht auch Sinn, denn gerade der Kontinent Asien hat prozentual den geringsten Anteil an Missionaren, obwohl dort sämtliche religiösen und missionarischen "Knacknüsse" beheimatet sind.
- Die Diensttermine in der EFG Weinheim (Missionsabend, Predigt, Missionsworkshop), EFG Worms (Missionsabend, Predigt), Andacht an der Akademie für Weltmission (am 21.4. in Stuttgart-Korntal), zwei Hauskreise in Konstanz (26. u. 27.4).
- Die Übersetzung und Verteilung des monatlichen Gebetsbriefes unserer Partnermission in Mandarin geht weiter. Alain überwacht und verantwortet weiter die Zustellung der Post an die chinesischen Gemeinden weltweit. Die Adressen in Taiwan werden inzwischen von unserer neuen Mitarbeiterin im sendenden Büro erledigt. - Geplant ist über diesen Service das Interesse für die kulturüberschreitende Missionsarbeit (mit SEND International, unserer Partnermission?) sozusagen auf "natürliche" Weise zu steigern.
- Betet für die Osterfreizeit der deutschen Teenagers an der auch Jonathan dabei sein wird. - Es wird wohl die letzte Freizeit für ihn sein, an der noch alle seine Freunde dabei sein können. Einige werden wegen Umzugs nach dem Sommer nicht mehr da sein.
- Für die weiteren Schritte des Umzugs unserer Gemeinde in Taipei in grössere Räumlichkeiten. Der Termin ist Mitte Mai.
- Für die weiteren Termine des Reisedienstes. Nach wie vor ist das Ziel mindestens vier Gemeinden dazu zu gewinnen, die sich auch finanziell und im Gebet regelmässig mit an den Kosten der Arbeit in Taiwan beteiligen. Die DMG versteht sich als Partner bei der Erfüllung des Missionsauftrags der Gemeinde Jesu, da nicht jeder in die Mission kann, aber jeder Christ seinen Beitrag zum Gesamtauftrag der Gemeinde Jesu leisten sollte.
-Betet auch für die Klausurwoche an der DMG (Alain wird dort u.a. ein 45 minütiges Referat über "Gottes Wirken in Ostasien" halten), sowie die Vorbereitungen für das DMG Frühjahrsmissionsfest am 25.April, an dem Alain auch für mehrere Beiträge eingeteilt ist.
Unser Dienst
Diese vom früheren Missionsdienst in Taiwan modifizierte dreisprachige Ressource-Blogseite der inter-kulturellen theologischen Mitarbeiter Alain & Rita Haudenschild umfasst eine Fülle an Informationen aus der Mitarbeit mit SEND International in Ost Asien in der chinesischen Welt, dem globalen interkulturellen Dienst mit der AEM CH sowie der SMG, mit Blick auf mit dem Evangelium unerreichte Menschen, Gruppen, Migranten und Völker, hauptsächlich in oder aus Asien. Strategisch interessant sind die Informationen zur: Arbeitsvision "119" für Taiwan,der Bau von Immigrantengemeinden Taiwan AND BEYOND, TE&B (früher TECC) und das zweisprachigen Gebetsblog für Unerreichte Asiens (im Rahmen eines Forschungsauftrags von SEND erstellt)
02 April 2010
11 März 2010
März Gebetsnachrichten
Dank:
-Die Ergebnisse der Feldforschung 2009 habe die Feldleitung im Januar dazu bewogen sich auf 6 neue Einsatzgebiete für Gemeindebau darunter drei in Gebieten der Hakka festzulegen. -
-Der begonnene Reisedienst am Bodensee ist zwar erst 2 Wochen alt, stösst aber auf wachsendes Interesse an Taiwan als bedürftiges Missionsland. - Der anfangs bei der Deutschen Missionsgemeinschaft (DMG) besuchte Kairos Kurs, den es in Taiwan auch in Mandarin gibt, verspricht ein geeignetes Mittel zur Förderung der Missionsinteressierten in Taiwan zu werden. Alain ist mit dem Zertifikat des Kurses mit Leiterschaftstraining sozusagen "vorbereitet" bei einem nächsten Kairos Kurs in Taiwan mitzuhelfen.
-Rita ist eingeladen worden den Kinderchor in der Gemeinde bis Ende Mai zu leiten, da sich die vorher eingeladene Studentin unerwartet zurückzog.( Am Sonntag "so früh aus dem Bett" ist für einige Studenten doch noch etwas gewöhnungsbedürftig).
Fürbitte:
-Möge der Herr drei bis vier Gemeinden zusätzlich erwecken, sich in die Unterstützung unserer Arbeit einzuklinken.
-Möge der Herr in seiner Gnade es schenken, dass durch die Kinderchorarbeit von Rita nicht nur die Kinder sondern auch deren ungläubige Familienangehörigen ermutigt werden auf Christus zuzugehen und ihn in ihr Leben einzuladen.
-Die März Gebetsbriefe für Mission in Mandarin sind wieder hinausgeschickt worden. Möge der Herr sie gebrauchen um viele zu ermutigen für Mission zu beten!
Bitte betet für die Bildung eines neuen Feldvorstands in Taiwan, Rita ist verantwortlich für die Durchführung der Wahlen!
Bitte betet für die Märztermine Alains im Reisedienst in der Schweiz und in Deutschland.
Bitte vormerken: 25 April Frühjahrsmissionsfest bei der Deutschen Missionsgemeinschaft
Dank:
-Die Ergebnisse der Feldforschung 2009 habe die Feldleitung im Januar dazu bewogen sich auf 6 neue Einsatzgebiete für Gemeindebau darunter drei in Gebieten der Hakka festzulegen. -
-Der begonnene Reisedienst am Bodensee ist zwar erst 2 Wochen alt, stösst aber auf wachsendes Interesse an Taiwan als bedürftiges Missionsland. - Der anfangs bei der Deutschen Missionsgemeinschaft (DMG) besuchte Kairos Kurs, den es in Taiwan auch in Mandarin gibt, verspricht ein geeignetes Mittel zur Förderung der Missionsinteressierten in Taiwan zu werden. Alain ist mit dem Zertifikat des Kurses mit Leiterschaftstraining sozusagen "vorbereitet" bei einem nächsten Kairos Kurs in Taiwan mitzuhelfen.
-Rita ist eingeladen worden den Kinderchor in der Gemeinde bis Ende Mai zu leiten, da sich die vorher eingeladene Studentin unerwartet zurückzog.( Am Sonntag "so früh aus dem Bett" ist für einige Studenten doch noch etwas gewöhnungsbedürftig).
Fürbitte:
-Möge der Herr drei bis vier Gemeinden zusätzlich erwecken, sich in die Unterstützung unserer Arbeit einzuklinken.
-Möge der Herr in seiner Gnade es schenken, dass durch die Kinderchorarbeit von Rita nicht nur die Kinder sondern auch deren ungläubige Familienangehörigen ermutigt werden auf Christus zuzugehen und ihn in ihr Leben einzuladen.
-Die März Gebetsbriefe für Mission in Mandarin sind wieder hinausgeschickt worden. Möge der Herr sie gebrauchen um viele zu ermutigen für Mission zu beten!
Bitte betet für die Bildung eines neuen Feldvorstands in Taiwan, Rita ist verantwortlich für die Durchführung der Wahlen!
Bitte betet für die Märztermine Alains im Reisedienst in der Schweiz und in Deutschland.
Bitte vormerken: 25 April Frühjahrsmissionsfest bei der Deutschen Missionsgemeinschaft
21 Januar 2010
Unsere Februar Gebetsnachrichten:
Es ist wieder die Zeit vor dem Chinesisch Neujahr, eine Zeit der Hochkonjunktur für die Tempel und eine Zeit weiterer Herausforderungen für Christen zu ihrer Jesusnachfolge zu stehen dem oft subtilen Druck seitens der Familien mit der Tradition der Ahnenverehrung, deren Ahnen und Geister mitzumachen, nicht nachzugeben. Manche geben in dieser Familienzeit in der man die um ihre Verehrung nach dem Ableben besorgte Grossmutter, Opa/Vater etc. dem lieben "Frieden" zuliebe nach, nur um das nachher oft bitter und unter Tränen zu bereuen, wie Esau als er sein Erstgeburtsrecht für ein schnödes Linsengericht verkaufte(Gen 24, 29-34). Gewöhnlich tauchen als Folge dieses Okkultismus komische Krankheiten und/oder Probleme in der Jesusnachfolge auf. Jesus sagt klipp und klar niemand kann zwei Herren dienen (Matth 6,24)- Zu Gottes Ehre muss dazu gesagt werden, dass nach langen Jahren des individuellen Betens im vergangenen Jahr, in dem dieses Thema dann zum Inhalt der Gemeindegebete und geistlichen Leitsatz des Jahres erklärt worden war besonders viele Mitglieder von unseren Gemeindefamilien erlebten, wie ihre nichtchristlichen Verwandten und Familienmitglieder eine Entscheidung für Jesus fällten. Andere Gemeinden warten noch darauf. Betet aber auch für folgende Anliegen:
- Der Umzug der Gemeinde dauert wohl noch bis Mai da die hohen Auflagen für ein geistliches "Distriktzentrum" wegen Umbaus nicht so schnell erfüllt werden können.
- Der Auftrag für den Druck des zweisprachigen Lukasevangeliums war zwar schon länger gegeben, doch dann tauchten plötzlich beim Füllen der Extraseiten in Indonesisch noch Fragen auf. - auch die Finanzierung ist erst zu 30% gesichert! - Betet für einen schönen und gelungenen Druck, dass die 5000 Evangelien alle rechtzeitig bezahlt werden können und für eine strategisch sinnvolle Verteilung der Hefte in Gemeinden hinein mit (viel) Indonesierinnen, die mit einem Taiwanesen verheiratet sind.
- Alain's Edition der gemeinsamen Feldforschunsarbeit und ihre Auswertung für das Feld in den kommenden Monaten.
- Die von einer Taiwanesin mit guten Deutschkenntnissen ins Mandarin übersetzte Diplomarbeit zur Frage wie man auf einem biblischen Weg den Hakka von Taiwan das Evangelium nahe bringen kann, ist nun beim Schuldirektor des theologischen Seminars der Hakka in Chudung. Betet, dass dieser vielbeschäftigte Mann bei der letzten Durchsicht die theologisch passende Entsprechung im Mandarin für einige Schlüsselwörter findet, damit zukünftige Hakkaleiter mit dem Inhalt entsprechend mehr anfangen können.
- Für den Posten der Sekretärin für die sendende Arbeit hat sich überraschend eine Lösung gefunden: Alain's langjährige Übersetzerin, die auch schon in Deutschland unter Chinesen zu einem Kurzzeiteinsatz mit war, hat sich beworben und ist von SEND angenommen worden! - Sie wird auch in Alains Abwesenheit den Missionsgebetskreis in Taipei administrativ begleiten. Das kam gerade zur rechten Zeit!
- CCEA sucht nach einem neuen Platz: Alles ist zu klein geworden und so werden grössere Büroräumlichkeiten für die Unterbringung der verschiedenen neuen Arbeitszweige gebraucht. Die Arbeit von TECC ist zum grössten Teil schon ausgelagert, doch alle anderen Dienste des Chinesischen Missionscenters in Taiwan sind davon trotzdem elementar betroffen. Dieses Mal soll etwas gekauft werden.
Es ist wieder die Zeit vor dem Chinesisch Neujahr, eine Zeit der Hochkonjunktur für die Tempel und eine Zeit weiterer Herausforderungen für Christen zu ihrer Jesusnachfolge zu stehen dem oft subtilen Druck seitens der Familien mit der Tradition der Ahnenverehrung, deren Ahnen und Geister mitzumachen, nicht nachzugeben. Manche geben in dieser Familienzeit in der man die um ihre Verehrung nach dem Ableben besorgte Grossmutter, Opa/Vater etc. dem lieben "Frieden" zuliebe nach, nur um das nachher oft bitter und unter Tränen zu bereuen, wie Esau als er sein Erstgeburtsrecht für ein schnödes Linsengericht verkaufte(Gen 24, 29-34). Gewöhnlich tauchen als Folge dieses Okkultismus komische Krankheiten und/oder Probleme in der Jesusnachfolge auf. Jesus sagt klipp und klar niemand kann zwei Herren dienen (Matth 6,24)- Zu Gottes Ehre muss dazu gesagt werden, dass nach langen Jahren des individuellen Betens im vergangenen Jahr, in dem dieses Thema dann zum Inhalt der Gemeindegebete und geistlichen Leitsatz des Jahres erklärt worden war besonders viele Mitglieder von unseren Gemeindefamilien erlebten, wie ihre nichtchristlichen Verwandten und Familienmitglieder eine Entscheidung für Jesus fällten. Andere Gemeinden warten noch darauf. Betet aber auch für folgende Anliegen:
- Der Umzug der Gemeinde dauert wohl noch bis Mai da die hohen Auflagen für ein geistliches "Distriktzentrum" wegen Umbaus nicht so schnell erfüllt werden können.
- Der Auftrag für den Druck des zweisprachigen Lukasevangeliums war zwar schon länger gegeben, doch dann tauchten plötzlich beim Füllen der Extraseiten in Indonesisch noch Fragen auf. - auch die Finanzierung ist erst zu 30% gesichert! - Betet für einen schönen und gelungenen Druck, dass die 5000 Evangelien alle rechtzeitig bezahlt werden können und für eine strategisch sinnvolle Verteilung der Hefte in Gemeinden hinein mit (viel) Indonesierinnen, die mit einem Taiwanesen verheiratet sind.
- Alain's Edition der gemeinsamen Feldforschunsarbeit und ihre Auswertung für das Feld in den kommenden Monaten.
- Die von einer Taiwanesin mit guten Deutschkenntnissen ins Mandarin übersetzte Diplomarbeit zur Frage wie man auf einem biblischen Weg den Hakka von Taiwan das Evangelium nahe bringen kann, ist nun beim Schuldirektor des theologischen Seminars der Hakka in Chudung. Betet, dass dieser vielbeschäftigte Mann bei der letzten Durchsicht die theologisch passende Entsprechung im Mandarin für einige Schlüsselwörter findet, damit zukünftige Hakkaleiter mit dem Inhalt entsprechend mehr anfangen können.
- Für den Posten der Sekretärin für die sendende Arbeit hat sich überraschend eine Lösung gefunden: Alain's langjährige Übersetzerin, die auch schon in Deutschland unter Chinesen zu einem Kurzzeiteinsatz mit war, hat sich beworben und ist von SEND angenommen worden! - Sie wird auch in Alains Abwesenheit den Missionsgebetskreis in Taipei administrativ begleiten. Das kam gerade zur rechten Zeit!
- CCEA sucht nach einem neuen Platz: Alles ist zu klein geworden und so werden grössere Büroräumlichkeiten für die Unterbringung der verschiedenen neuen Arbeitszweige gebraucht. Die Arbeit von TECC ist zum grössten Teil schon ausgelagert, doch alle anderen Dienste des Chinesischen Missionscenters in Taiwan sind davon trotzdem elementar betroffen. Dieses Mal soll etwas gekauft werden.
16 Januar 2010

Die 26 jährige Shepai Freundschaftsgemeinde zieht um - Eine kaum zu glaubende Geschichte!
Der Durchbruch ist gelungen- die Gemeinde zählt seit Wochen schon regelmässig über 400 Teilnehmer an seinem Wochen und Wochenendprogramm. Dabei sind es erst 27 Jahre her seit Pastor Chou im Auftrag der Taipei Freundschaftsgemeinde, einer Mandarin Chinesisch sprechenden evangelischen Gemeinde presbyterianischer Tradition seinen Dienst antrat. - Die damals zwei Hauskreis starke Gemeinde in Shilin wuchs jedoch schnell. - Besonders die Sonntagsschule wurde die langjährige Wachstumslokomotive, später geschickt kombiniert mit der 100 % Konzentration der Gemeinde auf den "Grossen Auftrag" unseres Herrn (Mt 28, 18-20).
Im Jahre 2004 sozusagen zum 20. Jubiläum gründete diese Appartmentgemeinde eine weitere Gemeinde im 25 km entfernten Chu-we, die schnell auf über 100 Gottesdienstbesucher anwuchs und schon Raum dazu kaufen musste.- Schon damals hoffte man mit der Gründung einer weiteren Gemeinde mehr Raum für neue zu gewinnen, denn alle drei Gottesdienste an den Wochenenden waren so gut besucht, dass neue Gottesdienstbesucher kaum Platz fanden. -
Doch obwohl 37 Mitglieder mit Familie nach Chu-wei umzogen, zeigte sich bald, das Platzproblem kam bald wieder. - Deshalb begannen wir in den Gemeindebibelstunden für ein einen Platz zu beten der gross genug war, dass wir endlich mal alle zusammen Gottesdienst feiern könnten. Was sich dann fand schien mit 110Mio NT$ unbezahlbar, doch dann zeigte sich, dass Gott wirklich mehr Reserven hat, als wir oft denken, sodass genug Geld zusammen brachten um ein 1800m2 grosses Stockwerk eines Industriegebäudes im unevangelisierten Beitou zu kaufen. -
Wie man sich denken kann ist der Kauf eines solchen Stockwerks eine Sache, die Lizenz für den Dienst einer Gemeinde aber eine andere. Doch auch hier schenkte Gott im Gebet die nötige Zuversicht und öffnete Türen in kurzer Zeit, wo andere oft Jahre am Warten sind. - Der Umzug hat noch nicht stattgefunden, denn alles muss zuerst innenarchitektonisch unseren Bedürfnissen angepasst werden. In dem Quartier des neuen Gemeindestandortes (Li = chin. 里, lǐ ist eine traditionelles chinesisches Längenmaß. Heute ist es auf exakt 500 Meter festgelegt) gibt es allein schon 31 aktive Tempel. Beitou hat 42 Li. In allen anderen Li's von Beitou gibt es pro Li mindestens genauso viele Tempel. Im ganzen Distrkt Beitou dagegen gerade mal 6 kleine christliche Gemeinden gibt.
Als etwas grössere Gemeinde können wir hoffentlich für 100derte von Nachbarn ein Licht zum himmlischen Zuhause werden. - Betet, dass auch die letzten Summen, die zugesagt wurden gezahlt werden und der Umzug gut klappt.
Rita hat nach dem Abschluss ihrer musikalischen Ausbildung obwohl die Abschlussfeier noch aussteht, schon die Verantwortung für den Gemeindekinderchor in diesem Semester übertragen bekommen. - Wer weiss vielleicht werden es gerade diese fröhlich singenden Kehlen jungen Menschen sein, die die Herzen Suchender in der neuen Umgebung von Beitou sprechen werden. Nachdem eine sorgfältige Bestandesaufnahme der dortigen geistlichen Verhältnisse vorliegt beten dass SEIN Sieg auch in den Gassen, Strassen und Herzen der Leute am neuen Gemeindestandort ohne Probleme eingangen finden darf.
25 November 2009
Rita hat am 6. November ein sehr gelungenes Abschlusskonzert vorgeführt, obwohl sie bis zum Schluss keine Ahnung hatte wie die Bewertung sein würde. Aber jetzt ist es vorbei und ja man darf es ruhig laut sagen mit den 120 Teilnehmern und Gottes Hilfe war das wirkliches Geschenk und eine grosse Gebetserhörung (PTL)! Immerhin sind einige von Ritas Kolleginnen, die besser Klavier spielen konnten als sie anfing noch nicht da angekommen!
-Der Auftrag für den Druck des zweisprachigen Lukasevangeliums in Indonesisch- Mandarin konnte endlich nach fast 6 Monaten Unterbrechung und Verzögerung eingereicht werden. Im Unterschied zu früher haben wir jetzt den Glauben, dass Gott uns den Rest des benötigten Geldes für die 5000 Kopien (rd. 3700 Euro) noch geben wird, denn die geistliche Not unter indonesischen Frauen ist besonders im Süden enorm.
- In dem monatlich sich treffenden "Timotheuskreis" in der Gemeinde gibt es einige Missionsinteresierte, die mehr über Gottes persönlichen Weg mit ihnen, über Mission und wie man in die Mission kommt kennen lernen wollen. Dadurch ist Alain seit September monatlich eingeladener Teilnehmer geworden.- Betet für echte Berufungen für den Missionsdienst in kulturüberschreitende Verhältnisse mit unserer Partnermission. Da würde ihr helfen am Thema zu bleiben und weiter zu wachsen.
- Wir beten um klare Berufungen für langfristige Missionsarbeit auch durch die Arbeit des Missiosgebetskreises in Taipei, der sich ebenfalls monatlich trifft.-
- Gegenwärtig laufen vorweihnachtliche Evangelisationen. Betet für grosse Ewigkeitsfrucht.
- Bitte bete auch für die Vorbereitungen und die Durchführung des deutschen Weihnachtsgottesdienstes. Obwohl wir uns sonst bei den chinesischen Gemeinden einbringen, helfen wir dieses Jahr wegen des Mangel an anderen deutschsprachigen Mitarbeitern mit. - Für manche Kinder ist es einfach das grosse Jahreserlebnis,bei dem sie überhaupt etwas von christlicher Festkultur mitbekommen!
-Der Auftrag für den Druck des zweisprachigen Lukasevangeliums in Indonesisch- Mandarin konnte endlich nach fast 6 Monaten Unterbrechung und Verzögerung eingereicht werden. Im Unterschied zu früher haben wir jetzt den Glauben, dass Gott uns den Rest des benötigten Geldes für die 5000 Kopien (rd. 3700 Euro) noch geben wird, denn die geistliche Not unter indonesischen Frauen ist besonders im Süden enorm.
- In dem monatlich sich treffenden "Timotheuskreis" in der Gemeinde gibt es einige Missionsinteresierte, die mehr über Gottes persönlichen Weg mit ihnen, über Mission und wie man in die Mission kommt kennen lernen wollen. Dadurch ist Alain seit September monatlich eingeladener Teilnehmer geworden.- Betet für echte Berufungen für den Missionsdienst in kulturüberschreitende Verhältnisse mit unserer Partnermission. Da würde ihr helfen am Thema zu bleiben und weiter zu wachsen.
- Wir beten um klare Berufungen für langfristige Missionsarbeit auch durch die Arbeit des Missiosgebetskreises in Taipei, der sich ebenfalls monatlich trifft.-
- Gegenwärtig laufen vorweihnachtliche Evangelisationen. Betet für grosse Ewigkeitsfrucht.
- Bitte bete auch für die Vorbereitungen und die Durchführung des deutschen Weihnachtsgottesdienstes. Obwohl wir uns sonst bei den chinesischen Gemeinden einbringen, helfen wir dieses Jahr wegen des Mangel an anderen deutschsprachigen Mitarbeitern mit. - Für manche Kinder ist es einfach das grosse Jahreserlebnis,bei dem sie überhaupt etwas von christlicher Festkultur mitbekommen!
04 Oktober 2009
Oktober (Gebets-) Nachrichten aus Taipei
Die allgemeine Situation:
Während in Deutschland das Erntedankfest gefeiert wird, liegt dieses in diesem Jahr fast auf den Tag genau auf dem Festtag des Herbstmondfestes, dem alt-chinesischen Erntedankfest. - Die R.o.C (Republic of China, landläufig "Taiwan" nach dem Namen der grössten Insel der R.o.C.genannt) wird dieses Jahr wegen der über 700 Todesopfer durch Taifun Morakot am Nationalfeiertag (10.10.) keine Staatsfeier organisieren, was auf allgemeine Zustimmung stösst. In zu vielen ist der Alltag noch nicht in die gewohnten Bahnen zurückgekehrt. Auch wenn die Häufigkeit von Katastrophennachirchten in Nachbarländern die Medienleute auch beschäftigt, so ist doch klar, dass dies die Folgen der Unwetterkatastrophe mit seinen Milliarenschäden nicht einfach ungeschehen macht. -
Dankt mit uns für:
- Die Möglichkeiten helfen zu können, und auch internationale Hilfsmittel zu mobilisieren. Die englischen Übersetzungen unserer Berichte, die Alain verantwortete, gebrauchte Gott wohl um die internationale Hilfe zu verstärken.
Der Kaufvertrag für ein 1800 m2 grosser Stockwerk für neue Gemeinderäume konnte unterschrieben und der erste BEtrag von 25 Mio NT$ bereits überwiesen wesen. Nächste Woche wird der ein zweiter BEtrag überweisen werden und damit das Stockwerk auch auf den Namen der Gemeinde eingetragen werden. Wir ziehen als Gemeinde also bald um, und zwar in einen Distrkit Taipeis mit einem sehr niedrigen Prozentsatz an Christen und sehr viel chinesischer Volksreligion und ensprechend vielen aktiven Tempeln rundherum!
- Als TECC freuen wir uns über die Einweihung der neuen Gemeindegebäude für die Thai in Neili am 9. Oktober. Damit wird diese Gemeinde die grösste Thai Gemeinde im Norden Taiwans. Ihre finanzielle und personelle Kraft zur Evangelisation anderer Gebiete ist jedoch sehr beschränkt.
Bitte betet mit um:
- Die Vorbereitung und Durchführung der fünften TECC Konferenz in Taiwan, die dieses Mal in Kaoshiung stattfinden wird. Als ERgebnis hoffen wir einen festen Kreis and Mitarbeitern zu gewinnen, die sich gegenseitig im Bemühen Ausländer aus nichterreichten asiatischen Ländern missionarisch für Jesus zu gewinnen unterstützen.
- Weitere Missionare. Die im Kern abgeschlossene Feldforschung zeigt den dringenden Bedarf von 60-80 weiteren Missionaren mit langfristiger Perspektive. Eine ganze Generation von Missionaren steht in manchen Missionen kurz vor der Rente und sollte von einer initiaven flexiblen und lernwilligen neuen Generation bald abgelöst werden. Unsere Partnermission braucht darüberhinaus aber auch Missionare für die neuen vorgesehenen Felder.
Die allgemeine Situation:
Während in Deutschland das Erntedankfest gefeiert wird, liegt dieses in diesem Jahr fast auf den Tag genau auf dem Festtag des Herbstmondfestes, dem alt-chinesischen Erntedankfest. - Die R.o.C (Republic of China, landläufig "Taiwan" nach dem Namen der grössten Insel der R.o.C.genannt) wird dieses Jahr wegen der über 700 Todesopfer durch Taifun Morakot am Nationalfeiertag (10.10.) keine Staatsfeier organisieren, was auf allgemeine Zustimmung stösst. In zu vielen ist der Alltag noch nicht in die gewohnten Bahnen zurückgekehrt. Auch wenn die Häufigkeit von Katastrophennachirchten in Nachbarländern die Medienleute auch beschäftigt, so ist doch klar, dass dies die Folgen der Unwetterkatastrophe mit seinen Milliarenschäden nicht einfach ungeschehen macht. -
Dankt mit uns für:
- Die Möglichkeiten helfen zu können, und auch internationale Hilfsmittel zu mobilisieren. Die englischen Übersetzungen unserer Berichte, die Alain verantwortete, gebrauchte Gott wohl um die internationale Hilfe zu verstärken.
Der Kaufvertrag für ein 1800 m2 grosser Stockwerk für neue Gemeinderäume konnte unterschrieben und der erste BEtrag von 25 Mio NT$ bereits überwiesen wesen. Nächste Woche wird der ein zweiter BEtrag überweisen werden und damit das Stockwerk auch auf den Namen der Gemeinde eingetragen werden. Wir ziehen als Gemeinde also bald um, und zwar in einen Distrkit Taipeis mit einem sehr niedrigen Prozentsatz an Christen und sehr viel chinesischer Volksreligion und ensprechend vielen aktiven Tempeln rundherum!
- Als TECC freuen wir uns über die Einweihung der neuen Gemeindegebäude für die Thai in Neili am 9. Oktober. Damit wird diese Gemeinde die grösste Thai Gemeinde im Norden Taiwans. Ihre finanzielle und personelle Kraft zur Evangelisation anderer Gebiete ist jedoch sehr beschränkt.
Bitte betet mit um:- Die Vorbereitung und Durchführung der fünften TECC Konferenz in Taiwan, die dieses Mal in Kaoshiung stattfinden wird. Als ERgebnis hoffen wir einen festen Kreis and Mitarbeitern zu gewinnen, die sich gegenseitig im Bemühen Ausländer aus nichterreichten asiatischen Ländern missionarisch für Jesus zu gewinnen unterstützen.
- Weitere Missionare. Die im Kern abgeschlossene Feldforschung zeigt den dringenden Bedarf von 60-80 weiteren Missionaren mit langfristiger Perspektive. Eine ganze Generation von Missionaren steht in manchen Missionen kurz vor der Rente und sollte von einer initiaven flexiblen und lernwilligen neuen Generation bald abgelöst werden. Unsere Partnermission braucht darüberhinaus aber auch Missionare für die neuen vorgesehenen Felder.
20 August 2009
Der Taifun "Morakot" bringt christliche Gemeinden zum Umplanen Es war seit 50 Jahren der schlimmste Taifun, den Taiwan erlebt hatte, so erzählte es uns ein 72 Jahre alter Lehrer, der den vor 50 Jahren auch erlebt hatte. Die Medien waren voll mit sich überstürzenden Berichten über seine Details, die Zahl der Todesopfer und mit Ideen was man hätte machen können, um dieses Disaster mit seinen Todesopfern besser zu "kontrollieren".
Besonders geärgert haben sich viele über das angebliche langsame Tempo, mit der die Rettungsanktionen anliefen (natürlich weil es das Wetter das nicht anders zu liess). Dabei fehlte es nicht an heroischen Versuchen, trotz des unmöglichen Wetters hunderte Menschenleben per Hubschrauber zu retten. Das ging so lange bis die ersten bei diesen unmöglichen Flugverhätnissen umkamen. Ganz klar der Präsident ist schuld (Dass man ihn nicht noch gerade für den ganzen Taifun verantwortlich macht fehlt noch). - Der Zorn und die Wut vieler in der Bergbevölkerung und der überfluteten Orte in den Küstenebenendes Südens, die lange ohne Elektrisch und Wasser auf Hilfe warten mussten ist unbeschreiblich und immer noch nicht abgeebt. -
Mit seinen riesigen Wassermassen hat dieser Taifun nicht nur 49 Tonnen Holz, darunter fast tausend Baumstämme kostbares Edelholz, mit enormer Kraft von den Bergen in den Pazific an die Küsten Taitungs heruntergespült, mehrere Dörfer sind unter hunderten Tonnen Schlamm begraben und in einem Fall 390 seiner über 1400 Bewohner gerade auch.
Obwohl das Erdbeben vom 12. September 1999 mit mehr als 2400 Toten die Zahl der Todesopfer verglichen mit den 126 Katastrophenopfer von Morakot immer noch weit übertrifft, ist das Ausmass des Schadens in zweistelliger Milliardenhöhe weit über dem des sog. "921". Mehr als 23 moderne Brücken wurden unbrauchbar, verschiedene wichtige Strassen in den bergen und in die Berge wurden in die Täler hinabgeschwemmt, jeder Verkehr über die Berge und auf der Schiene,kamen bei tagelangem Regen von 1000mm (1181 mm in Hsinfa station, Kaohsiung County, 1174 mm in Matouhan station, Chiayi County, 1163 mm in Majia station, Pingtung County, 1153.5 mm in Fenchihu, Chiayi County, 1151.5 mm in Hsiakuanshan, Kaohsiung County und 1147 mm in Shihpanlung in Chiayi County), aber auch bis 2000mm in einigen südlichen Verwaltungsbezirken Pingtungs am 8. August vollständig zum Erliegen.
Die "Chinese Christian Evangelistic Association" hilft mit 1000 Freiwilligen pro Tag
Nachdem zuvor überall um viel oder zumindest ausreichend Regen gebetet worden war, war die Katastrophe nach so viel Regenfall in Zentral und Südtaiwan perfekt. Doch mitten in dieser veränderten Situation war die Frage an uns christliche Gemeinden wie wir helfen können. Die Chinese Christian Evangelistic Assocation", unsere "Tochter" für diakonische Dienste, nahm die Herausforderung an und erstellte eine Hilfsprogramm: Keiner allerdings hatte mit einem solchen Ansturm an Hilfswilligen gerechnet, auch aus nichtchristlichen Kreisen. Eigentlich waren wir nur eingerichtet auf 250 Leute, doch täglich kamen bis zu 1000! - Mit Froschkleidern oder wenigstens mit Regenanzug wurde teils von Booten teils bei Durchmarschieren Essenspakete, Medizin und Wasser verteilt. Andere Gruppen reinigten und desinfizierten komplett mit Schlamm angefüllte und verdreckte Wohnungen und weitere nahmen sich der Schockierten und Bedürftigen mit anderen Nöten an. Während Rotes Kreuz, christliche und anderen Krankenhäuser ihre Leute geschickt hatten, verhalf CCRA christlichen und andere Freiwilligen mit Hand und Tat anzupacken. Jeder hatte damit im Zusammenhang seinen Teil beizutragen. Alain's Teil wurde das Übersetzen und Publizieren von Berichten auf Internet, die Missionen und für englischen Medien.
Der Präsident meinte sich für alles was nicht ganz richtig gelaufen wäre mit seiner Regierung entschuldigen zu müssen. Das wird ihm allerdings die weitere Verantwortung für die Weiterentwcklung der Hilfsaktionen nicht abnehmen. Schon jetzt ist klar, dass einige "Köpfe rollen" müssen. Inzwischen laufen die Hilfsaktionen auf Hochtouren und die ersten Nothäuser wurden bereits in die Berge zum Aufbauen geflogen. Von den Strassen sind einige wieder soweit repariert, dass man sie passieren kann und der Ost-West Verkehr über die wichtigste Passstrasse in Südtaiwan, wird ab Freitag den 21. August wieder seinen Verkehr aufnehmen. SEit heute hat Kaoshiung wieder normales Wasser in seinen leitungen. - Es wird noch drei Monate dauern bis das normale Leben bei allen wieder eingekehrt sein wird. Für mache, die ihre Angehörigen verloren haben, oder evakuiert worden sind und kein Anbauland mehr haben, weil es in den Fluten eines Bergflusses verschwunden ist, sind noch sehr viele Fragen offen. - Eines steht jedenfalls fest, die Zeit des Helfens hat noch nicht aufgehört, aber wird in Form von verschiedenen Projekten andere Formen annehmen. Betet, dass es darunter doch noch einige geben wird, die dadurch mehr in die Nähe Gottes finden, und so wie Hiob in der Umkehr grosse Segnungen erleben.
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GROSSBRITTANNIEN: Schweiz. Missionsgemeinschaft (SMG), IBAN: CH92 0900 0000 8004 2881 3, SWIFT: GENODE61WIE, Ref: 80115 SMG-R.Haudenschild
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