28 November 2013

Indo-Projekt "Beitou"

Die vergangenen Wochen rasten nur so dahin, doch dabei ist viel gerade in der Arbeit unter den Indonesiern angestoßen worden. - Nach einem bewegenden Zeugnis einer ehemaligen Muslima der Jesus über Träume zeigte, dass er lebt, ging es in den kommenden Wochen weiter mit der Entwicklung neuer Ideen die besonders darauf abzielten die indonesischen Krankenschwestern in ihrem 24 Std. Dienst an alten Leuten besser zu betreuen. Die Anfänge sind zwar verhältnismässig bescheiden, doch die Freude einen Weg entdeckt zu haben wiegt vieles auf. Das Projekt "Beitou" hat seinen Namen vom Distrikt bekommen, indem eine Gemeinde ihre Pforten für Chinesischunterricht und Pflegedienstunterricht geöffnet hat.
   Dazu kommen regelmässig im 14 tägigen Abständen 3-5 Indonesierinnen mit den zu betreuenden Leuten. SChon kommen Mitarbeiter aus andern Gemeinden Taipeis um sich das anzusehen. Betet dass es gelingt im Zuge der Vorbereitungen für Weihnachten auch diese Leute mehr in das Geschehen um Weihnachten auf eine Weise hineinzunehmen, die ihre Vorstellungen von Weihnachtem als einem Fest des Weihnachtsmannes der Christen zu korrigieren und was noch wichtiger ist neugierig zu werden was hinter der Geschichte von Jesu' Menschwerdung tatsächlich steckt.  Sind wir von den Chinesen auf Indonesier umgestiegen? Nein, doch hat unsere Mission sie mit als eine ihrer ausgesuchten Zielgruppen unserer Arbeit in Taiwan "adoptiert. Der Grund: sie gehören wirklich zu den mit dem Evangelium unerreichten Volksgruppen Taiwans und bringen die chinesischen Gemeinden dadurch  ins Fragen, was sie für sie tun könnten. Da inzwischen ihre Zahl bis über 200.000 angestiegen ist, haben wir bei TECC beschlossen auch Gemeinden zu gründen, die aus Leuten bestehen, die vom muslimischen Hintergrund zu Jesus gefunden haben. 

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